Die Welt braucht noch mehr Kinder die geborgen aufwachsen!

Wir waren wieder mit der Spielgruppe im Wald. Es sind wieder viele bekannte Eltern und Kinder. Das ist schön. Auch eine tolle Mutter war mit ihren nun zwei Kindern dabei. Im Herbst war das kleine Mädchen noch im Bauch. Ich staune über diese Zartheit und Winzigkeit von kleinen Babys. Sie ist noch keine 3 Monate alt. Sie ist friedlich angekuschelt an den vertrauten Mutterkörper und nur ganz selten kann man einen kleinen Blick auf diesen kleinen vollkommenen Mensch werfen. Staunend. 

„Und seid ihr schon ‚fertig‘?“ Werde ich gefragt, selten staune und bewundere ich kleine Menschen so. 

„Ich weiß nicht. Die Welt braucht noch mehr Menschen, die geborgen aufwachsen dürfen.“ 

„Ja!“ -Pause- „Da bekomme ich Gänsehaut.“

 Wie tief ist der Bach?  

Schnipp, Schnapp…

 dachten sich die Kinder heute und schnitten dem Septembermädchen ein paar Haare ab. Als wir nach dem „Warum?“ fragten, bekamen wir als Antwort: „Weil zu lang worden sind.“ Na dann. Aber 2 cm kurz muss deswegen nicht gleich sein. 

Für alle die jetzt, ob der schönen langen Haare, gleich einen Schreck bekommen: der Großteil des Zopfes ist noch dran. Und es fällt nur guten Beobachtern auf. 

Kochen für Kinder: Gemüsepuffer

Seit der kleine Mann in den neuen Kindergarten geht, heißt es für mich aller drei Wochen: Kochen für 16 Kinder. Gar nicht so einfach. Aber bis jetzt haben alle Kinder mein Essen gegessen und daher möchte ich euch nun immer wieder die Rezepte vorstellen, die ich da koche. Die Gründer der Elterninitiative haben natürlich auch ein paar Grundregeln aufgestellt. Es gibt immer Rohkost, Hauptgericht und Nachspeise. Es soll Bio und wenig Fleisch sein. Da ich eh vegetarisch esse, fällt das Fleisch gleich raus. 

Heute möchte ich euch meine Gemüsepuffer vorstellen. 

  

Kartoffelpuffer kennen ja die meisten. Ich habe das Rezept abgewandelt und Gemüse der Saison gemischt. 

So waren dann Möhren, Zucchini und Kartoffeln drin. Jetzt im Herbst kann man auch gut Kartoffeln, Möhren, Sellerie, Rote Beete und anderes Wurzelgemüse mischen. Das Gemüse reiben, noch eine Zwiebel klein schneiden. Dann kommen zwei Eier und Mehl dazu, bis ein bisschen Teig entsteht.  

 
Nun mit dem Löffel kleine Puffer in der Pfanne Formen und diese von beiden Seiten goldbraun anbraten. Wenn das Gemisch noch nicht so gut hält, einfach noch etwas Mehl und im Zweifel noch ein Ei dazu. 

Dann sind sie auch schon fertig! Dazu kann es Salat oder andere Rohkost geben oder wer es süß mag mit Apfelmus. Sie schmecken auch kalt, für unterwegs oder als vegetarische Burger sind sie sicher auch lecker. 

Als Nachtisch gab es an diesem Tag Apfelmus. 

Und was kocht ihr so für Kinder? Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachkochen. 

Eine Geschichte aus dem Kindergarten

Der kleine Mann kommt aus dem Kindergarten. Bereits beim Abholen sah ich, dass ein Kind Geburtstag hatte. Ich schließe aus den Kerzen auf dem Tisch, dass es sechs Jahre alt geworden ist. Wissen tu ich es nicht. Letztendlich ist es für diese Geschichte egal. Zu Hause erzählt mir der kleine Mann vom Geburtstag des Jungen, vom Geburtstagslied und -kuchen. Und dann fällt der Satz: Der R. hat heute Geburtstag und hat ein neues Handy bekommen. 

What?!

Kurz fühle ich mich im falschen Film. Ich frage noch etwas nach. Ob es ein Handy ist wie Mama und Papa haben. Ja. Hat er es mit gehabt? Nein. Wozu braucht er den ein Handy? Zum Polizei anrufen. 

Alles klar, denk ich mir. Soweit sind wir nun schon. Ein weiteres Puzzle in meinem Gedankenwirrwar rund um Kindergarten, Schule, Gesellschaft, Entwicklung des Kindes. Da passt es ja gut, dass ich in „Wie Kinder heute wachsen“ gerade das Kapitel zu Kinderentwicklung und Computern lese. 

Und falls ich irgendwann meine Gedanken zu dem Thema Kindergarten und Schule sortiert habe, berichte ich auch noch davon. Bis dahin gibt es wahrscheinlich nur Frühlingsplüsch. 

Baddeko dank der Kinder

Wenn ich abends im Bad wieder Ordnung herstelle, entdecke ich so manches Dekoelement, was ich sonst nicht ins Bad stellen würde. 

   
Und wie das so ist im Leben, sieht es jeden Abend anders aus. Mit mehr oder weniger Büchern auf dem Stapel. Mit Autos, Bausteinen oder anderen Spielzeugen drum herum. Nur der Bär Max darf gerade wieder mit großer Regelmäßigkeit beim kleinen Mann im Bett schlafen. Ich glaub ihn freut es. 

3 Stunden und 17 Minuten 

  
In dieser Rekordzeit sind wir heute gereist. Vom Süden in den Osten. Von Stuttgart in die Sächsische Schweiz. Das geht nur mit dem Flugzeug und auch noch sehr entspannt. Wenn man mal von dem kurzen Schreck- und Stressmoment beim Passieren der Sicherheitsschleuse absieht. Da sind wir nämlich bereits ausgerufen wurden. Doch das Personal am Gate wartete freundlich auf uns und dann ging alles ganz schnell. Ab in den Bus zum Flugzeug, ins Flugzeug rein, auf den Platz und schwupps rollten wir schon. Der kleine Mann war natürlich sehr aufgeregt und hat alles super mit gemacht. Er ist alles toll gelaufen, hat sich auf den Sitz gesetzt, seinen Rucksack getragen und überhaupt alles einfach toll gemacht. Ja, ich bin stolz auf meine zwei kleinen Mäuse. Denn auch das Septembermädchen war soweit zufrieden. Hat sich auf meinem Schoß angekuschelt und ein bisschen getrunken, Bücher angeguckt oder versucht zum Bruder rüber zu klettern. Ein klein wenig Bestechung war in Form von Schokokeksen auch dabei, Äpfel hätten es wahrscheinlich auch getan. Als wir dann oben waren und der Gurt gelöst werden durfte, konnte der kleine Mann sich gar nicht satt sehen. Tatsächlich sagte er auch bei der Landung: „Das Gehubbel mag ich nich. Ich mag wieder fliegen.“

  
In Dresden angekommen holten wir unseren Rucksack vom Band und dann wartete auch schon unser Familientaxi auf uns. Nun sind wir hier, erholen uns von dem aufregenden Flug und freuen uns auf tolle Tage. 

Ein bisschen gewundert habe ich mich aber schon die ganze Zeit, warum wir ausgerufen wurden. Denn eigentlich war zu der Zeit der Check-In zu Ende gewesen. Gerade habe ich im Bett gesehen, dass ich nur fälschlicherweise die Zeit für die Check-In-Zeit gehalten habe. Es war die Boarding-Zeit. Nun ist mit alles klar. Ist ja noch mal gut gegangen. 

Müde bin ich, geh zur Ruh‘

An den meisten Abenden bringe ich die Kinder allein zu Bett. Lange war das für mich mit die anstrengendste Zeit des Tages. Müde Kinder, ganz unterschiedliche Bedürfnisse, zwei Schlafzimmer und besonders eine müde Mama. Keine so gute Kombination für ein entspanntes ins Bett gehen. Lange war es so, dass mindestens ein Kind irgendwann brüllte, ich zwischen den Zimmern hin und her lief, der kleine Mann regelmäßig wieder aufstand, bis irgendwann alle schliefen und ich gänzlich erledigt war. 

Im Urlaub gab es dann Geschlechtertrennung beim ins Bett bringen. Eine tolle Sache. Jeder bekam was er brauchte, so lange Kind es brauchte und meist auch ohne Unterbrechungen. Aus dieser Situation heraus, musste ich dann „plötzlich“ die Kinder wieder allein ins Bett bringen. Ich bin ehrlich, ich war schon etwas ratlos und beim bloßen Gedanken daran gestresst. Doch es half alles nichts, wir mussten das schaffen und so hieß es: „Alles auf Anfgang.“ Und das war gut. 

Inzwischen gehen beide Kinder mit Ruhe und wenig Gemecker ins Bett. Beim Waschen muss ich den ein oder anderen Ausreiser mal wieder einfangen, aber meist klappt selbst Zähne putzen gerade ohne Geschrei. Sind beide Kinder in den Schlafanzügen, wird im großen Bett eine Geschichte vorgelesen. Das Septembermädchen darf während dessen den Tag beim Milchnachtisch verarbeiten. Dann geht der kleine Mann schon mal ins Bett. Wir machen es bei ihm gemütlich und er kann sich noch ein paar Bücher anschauen. Das Septembermädchen darf als erste einschlafen. Ist sie im Traumland, kann ich mich entspannt zum kleinen Mann ins Bett kuscheln, noch ein bisschen erzählen und Gutenachtlied singen. Recht schnell ist er meistens auch eingeschlafen und ich habe so schon oft vor um acht „Feierabend“. 

In diesem Sinne: „Gute Nacht!“

Welchen hätten Sie den gerne?

Wenn frau schwanger ist gibt es ein paar Standardfragen, die meist in den ersten paar Minuten eines Gesprächs gestellt werden. Neben „Wisst Ihr schon was es wird?“ ist „Und habt Ihr schon einen Namen?“, eine die immer kommt. Ja, die Frage nach dem Namen ist dabei sehr viel schwerer zu beantworten, als nach dem Geschlecht. Man macht es sich als werdende Eltern auch nicht leicht. Denn wie die Zeitung Eltern treffend tituliert: „So heißt das Kind ein Leben lang“. Und genau deshalb ist es recht schwer den passenden Namen zu finden. Hilfestellungen werden mal mehr mal weniger gern angenommen. Da ich im Nachhinein auch schon oft gefragt wurde, warum die Kinder so heißen, wie sie heißen bzw. wie ich auf die Namen kam, hier meine Regeln zur Namenssuche. 

Alles fängt mit dem ersten Kind an. Doch viele Menschen haben, noch bevor das erste Kind unterwegs ist, eine Idee, wie ihr Kind heißen soll. So war es auch bei mir. Zur Auswahl standen mehrere Mädchennamen und ein Jungenname. Wir wussten nicht, ob es ein Mädchen oder Junge wird. Doch beim Jungennamen waren der Herzensmann und ich uns zum Glück einig. Zumindest beim Ersten. Denn unsere Kinder haben zwei Vornamen. Keinen Doppelnamen mit Bindestrich und auch keinen festgelegten Rufnamen. Sondern einfach zwei Namen hintereinander. Wieso das?, fragt sich jetzt sicher der ein oder andere. Das hat zwei Gründe. Unser Nachmame Quast ist kurz und knackig. Setzt man da jetzt einen kurzen Vornamen davor klingt das, wie bei Kurt Quast, wie aus der Pistole geschossen. Nicht wirklich gut, um nicht zu sagen doof. Kunhilde Quast klingt da etwas gefälliger. Also einen langen Vornamen nehmen. Das wollte ich aber auch nicht. Denn der wird immer abgekürzt. Und Kuni will nun wirklich keiner heißen. Ich finde das zumindest doof, das bei mir die Hälfte wegrationalisiert wird. Ich kenne einige Erwachsene, die sich dann irgendwann gegen ihren Spitznamen zur Wehr setzen und auf ihren vollen Namen bestehen. So hatte ich also die ersten zwei Regeln. Kurz soll der Name sein und für den kurzen Nachnamen braucht es noch einen zweiten. Insgesamt drei Silben, das klingt mit dem einsilbigen Nachmamen gut. Beim kleinen Mann stand der erste Name also fest. Und so machten wir uns auf die Suche nach dem zweiten. Der lief mir dann während eines Praktikas über den Weg. Ich hörte den Namen das erste Mal, setzte sie zusammen und wusste: Das ist er. Falls es ein Junge wird. Es wurde ein Junge und so heißt er jetzt sein Leben lang. 

Dann war das Septembermädchen unterwegs und alles ging von vorne los. Zumindest fast. Denn ich finde ganz persönlich, die Namen müssen zusammen passen. Zu Kurt passt keine Samanta oder zu Moritz keine Jaqueline. Außerdem galten die Regeln kurz und dafür zwei genauso. Denn es passt genauso wenig, wenn das erste Kind Fridolin und das zweite Amy-Sue heißt. Hinzu kam noch eine dritte „Regel“. Wir haben Freunde, deren Kinder alle Namen haben, die mit dem gleichen Buchstaben anfangen. Das fanden und finden wir beide witzig und so machten wir es auch. Damit war die Auswahl für den ersten Namen deutlich eingegrenzt. Außerdem war ich bei der zweiten Schwangerschaft wesentlich inkonsequenter und wollte wissen, was es wird. Und so fand sich der Name für das Septembermädchen auch schnell. Am Ende entschied der Bauch den zweiten Namen. Das klang einfach gut. Der Herzensmann stimmte zu. Perfekt. 

Ein weitere Aspekt der mir wichtig ist, ist die Bedeutung. Bei beiden Kindern habe ich die Bedeutung der zwei Namen nach geschlagen. Beide Kinder haben Namen, deren Ursprung in der Natur liegt. Das ist Zufall, aber schön. Eine komische Bedeutung wäre auch für den aller schönsten Namen ein k. O. Kriterium. 

Ja, das sind meine ganz persönlichen Regeln für die Namenssuche. Und alle, die hier mitlesen und uns auch im echten Leben kennen, können, falls es irgendwann nochmal Nachwuchs geben sollte, fleißig mit basteln. Die Regeln sind ja jetzt bekannt. 

Die Namen der Kinder möchte ich hier nicht veröffentlichen. Genauso wenig, wie ich ihre Gesichter hier zeige. Ein klein wenig Schutz ihrer Person. 

Schlaf, Kindlein, Schlaf

Ja, die Sache mit dem Schlaf. Das Thema bei Eltern. Hier, hier und da wurde mal wieder was drüber geschrieben. Familienbett: ja oder nein. Da sind Alle geteilte Meinung. Eltern, Blogger, Wissenschaft. Warum ich mal wieder über Schlafen schreibe? Weil der Knoten geplatzt ist. Ich wieder Abende für mich habe.

Das Fazit vorne weg: Kinder sind anders.

Der kleine Mann schlief gerne und lange bei uns. Mit der Schwangerschaft gewöhnten wir ihn langsam an sein Bett in seinem Zimmer. Das klappte ganz gut. Am Anfang kam er dann in der Nacht irgendwann zu uns. Später hielt ich seine Hand, damit er nachts wieder in seinem Bett einschläft. Langsame Gewöhnung. Jetzt schläft er gut die ganze Nacht in seinem Bett. Meist ohne nächtliche Unterbrechungen. Seit das Septembermädchen bei uns ist kommt jeden Abend die Ansage „Mama Bett!“ Denn er möchte auch was das Septembermädchen darf. Bei uns schlafen. Aber einmal dran gewöhnt nicht mehr bei uns zuschlafen bleibt das auch so. Ich kann mich noch gut an die letzten Male erinnern, als er bei uns geschlafen hat. Dann muss er kuscheln und kuscheln und kuscheln. Dabei komme ich nicht zur Ruhe. Nur zum Einschlafen da braucht er uns. Alle bisherigen Versuche des Alleine-Einschlafens führten ins Nichts bzw. zum genauen Gegenteil. Das alles nur noch länger dauerte und wir ständig rein mussten um ihn wieder runter zufahren. Er puscht sich dann schön selber hoch mit diesem und jenem Geplapper und indem er nach uns Ruft. So sitzt einer von uns jeden Abend neben ihm bis er eingeschlafen ist. Ich find das okay.

Mit dem Septembermädchen dachten wir es ähnlich zuhalten. Also Familienbett so lange sie gestillt wird und dann irgendwann ins Kinderzimmer. Denn so ist es am praktischsten. Ich bin einfach faul. Ich mag nicht nachts aufstehen um zu Stillen. Außerdem schlaf ich Nachts einfach weiter. So versuchten wir es. Doch das Einschlafen zog sich bei ihr jedes mal ewig hin. Ich war nur noch Abends mit ihr im Bett. Meistens kurz vom Herzensmann abgewechselt zum Bettfertig machen. Nachts schlief sie sehr unruhig, wollte viel trinken und schlief dann tagsüber ewig. Ich war müde und frustriert. Denn ich wusste, dass sie lange ohne trinken schlafen kann von ihren Vormittagsschläfen, die sich langsam in die Länge zogen bis in den frühen Nachmittag rein. Natürlich hat man Abends und Nachts viel Hunger, wenn man den halben Tag nichts isst. Aber es musste irgendwie anders werden. So folgte dann ein Versuch. Kein Vormittagsschlaf im Kinderwagen sondern im Bett oder auf dem Sofa. Da wacht sie dann eher auf. Und, das vielleicht Verrückteste an dem Versuch, Abends zum Einschlafen geht es in den Kinderwagen besser die Kinderwagenschale, die bei uns im Schlafzimmer steht.
Ergebnis? Das Septembermädchen schläft alleine ein und von ca. 20:00 bis 2:00 durch. Hat dann Hunger und schläft noch bei uns im Bett weiter bis 6:00 oder auch 7:00. Hundert Punkte, also. Sie braucht diese Enge im Kinderwagen, das Eingekuschelt sein. Soll sie haben. Nur zu gern. Denn ich liebe meine „freien“ Abende. Und habe meine Lektion gelernt: Jedes Kind ist anders!

Fast zwei Wochen

Fast zwei Wochen sind es nun schon. Fast zwei Wochen zu viert. Inzwischen haben wir uns gut aneinander gewöhnt. Wissen wann welche Bedürfnisse erfüllt werden wollen. Können sie mehr und mehr in unseren Tagesablauf integrieren und alles wieder auf einander abstimmen. Es ist gut, dass wir noch fast zwei Wochen zu viert haben. So können wir uns noch besser aneinander gewöhnen bis der neue Alltag bestritten werden möchte. Mit kleinen und großen Prüfungen, angekündigten und überraschenden.

Jetzt genießen wir die Zeit. Erfreuen uns an dem was ist. Genießen nachmittägliche Ausflüge in unseren und Nachbars Garten. IMG_0030.JPG