Unser Wochenende 5./6. August

Kurz und knapp gibt es mal wieder einen Blick in unser Wochenende. Mein Wochenende begann eigentlich schon Freitagnachmittag. Ich konnte nach Ludwigsburg zu einem phantastischen LaBrassBanda Konzert gehen. Nicht nur deshalb war der Samstag etwas müde. Ich saß Nachts um zwölf in Esslingen am Bahnhof fest. Dank des Herzensmannes, der mich um ein Uhr abholte, war ich zwei Auge im Bett. Aber nun Vorhang auf:   Samstagmorgen: Frühstück mit dem, was der Kühlschrank noch her gibt. Smoothie und Müsli mit Obst. 
 Dann geht es erst mal zum Markt. Nachschub an Obst, Gemüse und Eiern besorgen. 

   Den Rest des Tages verbringen wir mit Haushalt und Bastelei. Hier sieht man die Packvorbereitungen. 
 Wäsche waschen ist ganz wichtig. 

 Im Garten wird fleißig gebastelt.   
 Am Ende des Tages sieht die Hasenstallerweiterung schon ziemlich toll aus. 

  Zum Abendbrot wird gegrillt. Die Kinder essen diesmal von der Mauer.  
 Am Sonntag schlaf ich dann endlich aus. Daher gibt es kein Frühstücksbild. Die Heidelbeeren wurden dann zwischen durch ganz schnell leer geputzt. Während die Bauarbeiten weiter gingen und der Hasenstall fertig gestellt wurde. 

   Nach dem Mittagessen machten wir eine Radtour. Unser Ziel war das Nymphaea in Esslingen. So radelten wir schön entlang dem Neckar. 
 Dort gab es Eis und sehr viele Menschen. Daher besuchten wir nicht den Tierpark, sondern radelten zurück und hielten noch mal an einem Spielplatz in Plochingen. 

   Außerdem gab es auf dem Rückweg viel Löwenzahn. Futtervorrat für Morgen. 
 Zum Abendbrot gibt es leckeres Wok-Gemüse. 

  Dann schlafen die Kinder und ich packe alles fertig. Unser Gepäck für die nächsten 10 Tage. Die Kinder und ich fahren zu meiner Schwester nach Frankreich. So steht uns morgen eine lange Zugfahrt bevor. 
Bei Susanne gibt es wie immer viele Wochenenden zu lesen. 

Ich wünsche allen eine gute Woche. In Sachsen beginnt wieder die Schule, alles Gute allen (wieder) Schulanfängern und allen anderen eine schöne Ferienwoche. 

Kurznachricht

Zwischen Kranksein, Urlaubs- und anderen Reisevorbereitungen und den diversen Alltagspflichten habe ich kaum noch Energie hier etwas zu schreiben. Damit es trotzdem etwas zu sehen und zu lesen gibt, heute ein paar Bilder von unserem letzten Waldausflug. 

 

welcher Wickler oder Blattroller da schlüpfen wird?

  

das ist ja gar kein Ästchen, sondern eine der geschlüpften Raupen

  

wir sameln Blätter umd es ist faszinierend wie unterschiedlich sie sind

  

Matsch Patsch

  

nicht im Wald, sondern in unserem Garten im Lieblingsbusch der Kinder – mutige Amsel!

 

Unser Wochenende 22./23. April

Als ich gerade die Fotos von den letzten beiden Tagen durchsah, musste ich feststellen, dass hauptsächlich nur Essen fotografiert wurde. Man könnte meinen wir wären auf einer besonderen Feier mit besonderem Essen gewesen. Dem war nicht so. Im Gegenteil. Wir hatten ein wunderbar ruhiges Wochenende. Am Samstag erledigte ich mit den Kindern die Einkäufe. Der Herzensmann war erkältet und wollte ursprünglich zum Craft Beer Festival in Stuttgart. Das lies er dann zu Gunsten seiner Gesundheit und einigen DIY-Projekten sausen. 

Unsere neue Schuhbank nach dieser Anleitung.   

Und die neue Kinderkleiderschrank-Kleiderstange.

Ich war dann wirklich viel in der Küche tätig und kochte eine leckere rosa Suppe, ein leckeres Rharbarber-Topfen-Omelett, buck ein Bärlauchbrot und zum Abendbrot kochte ich dieses Spargelrezept.  

    
 

Sonntag konnten wir ein bisschen ausschlafen. Statt sechs Uhr erst gegen acht. Dann gab es auch ein leckeres Frühstück. Wir mögen alle (wirklich!) sehr gerne Haferbrei. Heute mit Nüssen, Rosinen und Obstsalat.  

 Danach wird ein bisschen gespielt und gestritten. Die Kinder besuchen unseren Vermieter und wir packen für einen weiteren Einsatz im Kinderhaus-Garten. Dort entstehen über den Vormittag unter anderem neue Beete aus Paletten und eine neue Hände-Waschstelle.  

   
Zum Mittag haben wir gemeinsam Feuer gemacht und gegrillt. Es war so ein schönes Beisammen sein und die Kinder haben herrlich gespielt. Am frühen Nachmittag sind wir dann wieder zu Hause und die Kinder verschwinden ganz schnell zu unseren Nachbarn. Dort sind sie dann auch bis zum Abend und dürfen dort auch selbstgebackene Steinofenpizza zum Abend essen. Wir freuen uns über die Reste.  

 Der Herzensmann verschlief den Nachmittag und ich hab ein bisschen für unseren Flur gebastelt. 

Dann wurde noch der Feuerrauch in der Badewanne abgewaschen und schnell geschlafen. So können wir das Wochenende noch etwas ausklingen lassen. 

Euch wünsche ich eine schöne letzte Aprilwoche mit hoffentlich wieder etwas wärmeren Temperaturen. Hier könnt Ihr noch weitere Wochenenden lesen. 

Viele kleine Schritte

Viele kleine Menschen, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, werden das Gesicht der Welt verändern. 

Dieser Spruch geht mir in den letzten Wochen immer und immer wieder durch den Kopf. Und schon lange möchte ich etwas dazu schreiben. Dann habe ich Ende letzter Woche bei Geborgen Wachsen Susannes Text „Immer auf dem Weg, aber noch nicht angekommen“ gelesen. Es ist genau das, was Sie schreibt, was mir mit diesem Afrikanischen Sprichwort in den Sinn kommt.

Wir gehen alle kleine Schritte. Manchmal sind sie fast nicht zu sehen, weil es Schritte in unserem Inneren sind. Andere Schritte wirken sofort nach Außen und werden von vielen wahrgenommen und vielleicht auch kommentiert. Und so gehen wir alle unseren Lebensweg entlang, in kleinen und großen Schritten. Manchmal schlurfend, hüpfend oder tanzend. So wie uns gerade danach ist.

Das wunderschöne ist, egal wie groß oder klein Dein Schritt ist. Egal wie groß oder klein Du dich manchmal fühlst. Jeder noch so kleine Schritt ist wichtig und verändert unsere Welt. Auch wenn wir manchmal das Gefühl haben, das bringt ja eh nichts. Oder ich bin hier ja ganz allein, was kann ich einzelner Mensch schon bewirken. Wir sind nicht allein. Von uns gibt es viele. Jede und jeder an seinem Ort. Wir sind viele, die in die gleiche Richtung gehen. Lasst uns das Gesicht der Welt gemeinsam verändern. Jeder kleine Schritt zählt.

Unser Wochenende 21./22. Januar

Unser Wochenende war ganz schön voll, besuchsreich und politisch.   Samstagmorgen. Während der Herzensmann seinen Bruder zum Flohmarkt fährt, kreist über der Stadt schon der Polizeihubschrauber. Die Kinder finden das sehr spannend. 
 Parallel zum Markt finden viele Aktionen statt. „Nürtingen ist Bunt“ ist das Motto und setzt ein friedliches Zeichen. In der Stadthalle tagt während dessen der AfD Landesparteitag. 

   Auch das Kinderhaus beteiligt sich. Wir verschenken Tee und Kinderpunsch. Bei -8° C geht einiges weg. 
 Auch die Kinder sind dabei. 

   Die Stadthalle ist abgeriegelt, die Straßen drum herum gesperrt. Ein großes Polizeiaufgebot. Was für ein Aufwand!
 Am Nachmittag versuche ich mich am Berliner/Pfannkuchen/Krapfen backen. 

 Und ich repariere die Waschmaschine. Während der Herzensmann sich um den Blog kümmert. Irgendwas ist da nicht so wie es sein soll.   
 Die Kinder spielen mit dem Onkel. Und dann war der Samstag auch schon rum. Zum Abendbrot kommt noch meine Mutti dazu. 

   Am Sonntag wird noch vor dem Eltern-Frühstück „Tschüss“ gesagt. Meine Mutti und mein Schwager fahren beide zur gleichen Zeit weiter. 
 Es gibt also neue Einträge im Gästebuch.  

 Dann Frühstücken wir mit frisch gebackenen Brötchen. Die Pfannkuchen wurden eher wie leckere Brötchen und konnten so gleich den Frühstückstisch komplettieren. 

   Dann basteln wir uns eine Karte zum Ausdrucken zurecht um unser Lebensraum-Suchgebiet besser zu visualisieren. 
Der Herzensmann puzzelt immer noch am Blog rum. Dann gibt es erstmal Mittag. 

 Am Nachmittag kommt noch der Opa (Papa vom Herzensmann) vorbei und wir machen einen kleinen Spaziergang. 

  In den Schneeresten werden Hüpfspuren hinterlassen. 
Und schon ist auch der Sonntag verflogen. Zu später Stunde funktioniert dann alles wieder und ich kann doch noch unser Wochenende verbloggen und bei Geborgen Wachsen verlinken. 

Nun wünsche ich einen guten Start in eine kalte Januarwoche. Macht es Euch gemütlich. 

Kochen für Kinder: Kartoffel-Kürbis-Gemüse

Heute hatte ich mal wieder Kochdienst und habe bereits zum zweiten Mal Kartoffel-Kürbis-Gemüse aus dem Ofen serviert. Die Kinder essen es sehr gerne. Die leeren Schüsseln am Ende des Essens sprechen für sich. Rohkost und Nachtisch gab es wie immer auch. 

Als Rohkost habe ich für jeden Tisch einen Teller mit Möhren, Paprika und Oliven vorbereitet. So können sich die Kinder gut selber bedienen.  

  Das Kartoffel-Kürbis-Gemüse geht ganz einfach. Kartoffeln und Kürbis klein schneiden. Mit Öl, Salz, Pfeffer und weiteren Gewürzen je nach Geschmack würzen. Bei uns gibt es meistens diese leckere Argentinische Gewürzmischung dazu.   

 Dann das Gemüse in eine Auflaufform und ab in den Ofen. Ich backe unser Ofengemüse immer bei 180° C Umluft circa 25 min.  

 Zum Nachtisch gab es Bananen-Joghurt gesüßt mit selbstgemachtem Quittengelee.   

  
Guten Appetit! Und viel Spaß beim ausprobieren. 
 

 

„Da haben wir ja eine neue Großbaustelle aufgemacht“

Das waren die Worte des Herzensmannes, nach dem er eine Nacht geschlafen hatte. Der Film „Plastic Planet“ ist aufwühlend, erschreckend und stimmt sehr nachdenklich. Neu ist es mir eigentlich nicht. Aber Fakten sagen mehr als „nur“ mein Gefühl. Immerhin befinden wir uns auf dem Weg. Am Wochenende kamen auch unsere neuen Zahnbürsten an.  

 Wer jetzt sagt, dass ist alles aber ganz schön teuer. Den kann ich nur fragen: Was sollte uns unser Planet wert sein?

Der aufmerksame Blogleser fragt sich nun, da fehlt doch eine Zahnbürste. Der Herzensmann putzt elektrisch und das wird sicher auch so bleiben. 

Wintersonntag

Das Wochenende war recht ruhig, langsam und vertrödelt. Und ich habe nur wenig Fotos gemacht. Deswegen gibt es heute ein paar Bilder von unserem Wintersonntag. Nachdem der Schnee hier die letzten Tage ganz verschwunden war, fielen heute Morgen große Flocken und es wurde ein richtiger Schneesonntag.  

    
    
   

Nun beenden wir das Wochenende mit einem Film. Heute im Home Cinema: Palstic Planet.

Euch allen wünsche ich einen guten Start in die neue Woche. Bei Susanne von Geborgen Wachsen findet Ihr wie immer weitere Familienwochenenden. 

Nicht perfekt, aber wunderschön 

Es ist halb neun. Endlich schlafen die Kinder. Nachdem wir noch einmal rumgealbert haben, weil wir das alle brauchten. Dann irgendwie die Kurve bekommen haben und der kleine Mann noch mal aus dem Zimmer musste, denn er konnte noch nicht ruhig sein und musste noch zappeln. Das Septembermädchen so aber nicht zur Ruhe kam. Der Herzensmann ist auch gleich mit eingeschlafen. Ich könnte jetzt die Küche aufräumen. Oder das Wohnzimmer, in dem die Spielsachen explosionsartig verteilt liegen. 

Ich lasse es. 

Heute nicht mehr. Vielleicht morgen. Vielleicht. Stattdessen freue ich mich daran, dass wir das Kinderzimmer etwas umgestaltet haben und das Bad halbwegs ordentlich ist. Das wir einen guten Tag hatten heute. Ja, er war schön. Die Kinder haben regelmäßig gestritten. Ich war genervt. Genervt, dass es schon wieder Gebrüll in den Ohren gab. Dass der kleine Mann sich nicht anzieht, statt dessen mich beschimpft. Das das Septembermädchen einen Wutanfall hat wegen einem Rucksack. Um eine kleine Auswahl zu nennen. Und trotzdem war unser Tag heute schön. 

Es gab sehr viele schöne Momente. Manche Wutanfälle und Streitigkeiten habe ich weggelächelt. Andere eher nicht. Am Ende des Tages bin ich zufrieden. Dankbar für meine zwei Kinder, die mir so viel zeigen. Durch die ich schon so viel gelernt habe. Dankbar für die Dinge, die nun in der Wohnung verteilt rumliegen. Auch wenn es an mancher Stelle etwas mehr als nötig sind. Dankbar für das dreckige Geschirr in der Küche, denn es zeigt, dass wir zu essen haben. 

Es ist nicht alles perfekt. Soll es auch nicht sein. Und wir können uns das Leben so gestalten wie wir es wollen. Wir können es uns schwer und stressig machen, in dem wir die perfekte Magazinwohnung haben in der alles aufgeräumt und sauber ist. In dem wir uns ständig das Gefühl vermitteln, nicht gut genug zu sein. Oder wir können akzeptieren, dass wir so sind, wie wir sind. Dass die Wohnung nicht perfekt sein muss und auch mal etwas liegen bleiben darf. Und wir können etwas ändern und unser Leben so gestalten wie wir es uns wünschen. Wir können daran arbeiten, die Mutter zu werden, die wir sein wollen. 

Wir sind die Gestalter unseres Lebens. Macht es Euch so, wie Ihr es wollt. Seid zufrieden, denn ihr macht das toll!


Für alle Mütter und Väter. Für Euch ihr lieben Mütter aus „meinem“ Elterncafé: Ihr seid toll. Danke das ihr da seid. 

Unser Wochenende 7./8. Januar

Unser letzte Ferienwochenende. Morgen geht es wieder los und wir müssen uns an den Alltag gewöhnen. Das Wochenende war noch mal ein schöner Abschluss mit Besuch und Klettern.  Der Samstag startet mit einer Massage für den Herzensmann.  

 Nach dem Frühstück teilen wir uns auf und erledigen den Wocheneinkauf. Die Straßen sind teilweise weiss, aber nicht vom Schnee. Mich stört jeden Winter das viele Salz auf den Wegen. 

   Ich bin als Erste wieder zu Hause und kümmere mich um etwas Haushalt. 
 Und fange an die Weihnachtsbücher und -sachen weg zuräumen. Ich sehne mich nach Ordnung. 

   Gemeinsam mit dem kleinen Mann wird der Weihnahtsbaum abgeschmückt. Am Abend wandert er dann hinaus auf die Terrasse. 
 Dann geht es zu lieben Herzensmenschen zu Besuch. Erst eine Runde hinterm Haus rodeln. 

   Und dann ganz lange gemütlich quatschen, während die Kinder wie selbstverständlich mit einander spielen. Was gar nicht selbstverständlich ist und wir sehr genießen. 
 Spät geht es wieder zurück. Bis zum Auto kann auf dem Schlitten gefahren werden.  

 Die Kinder sind noch ziemlich aufgeweckt, die Müdigkeit sieht dann doch. Der Herzensmann und ich machen noch etwas Sport und dann gibt es leckeres Resteessen. 

   Am Sonntag muss ich nach dem Frühstück noch ein bisschen Räumen und es entsteht ein kleiner Wintertisch. 
 Der Kristall passt wunderbar dazu. Er glitzert und funkelt wie der Schnee draußen. 

   Dann gehen wir klettern. Wir treffen Freunde und sind danach ganz schön knülle. 
 Zwischendurch gibt es Mittagessen. Der Herzensmann hat wieder eine leckere Fritata in der Wintervariante mit Möhren und Schwarzwurzeln gezaubert.  

 Wieder zu Hause entdecken wir Spüren im Schnee. 

  Es gibt einen Obstteller und skypen mit Omama und Opapa. Dann dürfen die Kinder den Kletterdreck in der Badewanne lassen. 

Nach dem Abendbrot unser Ferien-ins-Bett-bring-Kuddelmuddel und dann ist es ruhig. Viel passiert hier nicht mehr. 

Euch allen einen guten Start in die neue Woche. Und wer mag schaut bei Geborgen Wachsen noch weitere Familienwochenenden an.