Unser Wochenende 6./7. Januar 2018

Der Samstag beginnt ruhig. Bis auf eine kleine Enttäuschung seitens der Kinder. Die Kronen liegen nicht auf dem Frühstückstisch! Ich hatte am Nachmittag zuvor von einigen Drei Königsbräuchen gelesen und diese der Familie erzählt.    
Zum Glück haben wir alles da und so steht den Kronen nichts im Wege. Beide Kinder bekommen eine und spielen immer wieder über den Tag verteilt damit. 

 Auch einen Drei Königskuchen soll es geben. Leider haben wir keinen Blätterteig in Haus und hier ist Feiertag. Also wage ich mich an dieses schnelle Blätterteigrezept. 

   Am Nachmittag geht es noch mal raus. Wir brauchen noch etwas Hasenfutter und Bewegung und Frische Luft. 
 Danach gibt es Kuchen und alle fragen sich wo die Mandel ist. Heute wird sie nicht gefunden. Ist da wirklich eine drin?

   Dann machen wir zum letzten Mal die Kerzen am Weihnahhtsbaum und an der Pyramide an. Auch ein Räuchermännchen darf sein Pfeifchen paffen. Morgen soll ab geschmückt werden. 
Am Sonntag Morgen darf ich lange im Bett bleiben. Kurz vor Mittg stehe ich auf. Wir wollen wenigstens einen Ausflug in den Ferien machen (dank Erkältungs-Staffellauf waren wir fast ausschließlich zu Hause). Ich schaue nach was es gibt und entdecke eine Kinderführung im Schloss in Bad Urach. Die Führung ist ausgebucht, so machen wir uns ohne Führung auf einen Streifzug durch das Schloss. 

 Die Prunkschlittensammlung gefällt den Kindern besonders. Und wir Erwachsenen sind etwas irritiert über die Bräuche und Lebensgewohnheiten der Adligen früher. 

   Ein schön gemachtes Rätsel für die Kinder macht die Tour durchs Shhloss abwechslungsreich. Der Dezemberjunge hat viel Spaß dabei die Fragen mit uns zu beantworten. 
 Danach drehen wir noch eine Runde durch Bad Urach. So viele schöne Fachwerkhäuser gibt es hier zu bestaunen und schicke Gullideckel. 

Wieder zu Hause gibt es den Rest vom Kuchen. Noch ist die Mandel nicht gefunden. Ich werde tatsächlich beschuldigt, keine hinein getan zu haben. Doch ich habe ein Beweisfoto. 

   Und zum Glück kann ich sie wenig später in meinem Kuchenstück finden. Meine Ehre ist gerettet und wir alle hatten viel Spaß. 
 Danach wird gespielt und abgeschmückt. Ziemlich spät gehen die Kinder ins Bett. Gut das sie am Montag noch mal frei haben. 

Euch Wünsche ich eine gute Januarwoche. Und bei Susanne kann man sich durch weitere Wochenenden lesen. 

Unser Wochenende 25./26. November

Am Samstag backe ich direkt einen leckeren Birnenkuchen, denn ich schon seit zwei Tagen backen wollte. Zum Frühstück probieren wir natürlich gleich.  
Nach dem regnerischen Einkaufen gibt es eine gemütliche Vorleserunde. Endlich Weihnachtsgeschichten. 

  Das Septembermädchen braucht mal wieder einen Mittagsschlaf. Eigentlich macht sie keinen mehr, doch sie ist sehr erschöpft und schläft beim zuhören ein.   Am Nachmittag bekommen wir noch Besuch. Gemeinsam gehen wir uns die Entstehung eines Sandmandalas von buddhistischen Mönchen anschauen und anschließend äthiopisch Essen. 

  Der Sonntag beginnt gemütlich, auch wenn die Kinder schon sehr zeitig wach sind.   Es wird viel gespielt. Mit den Piratenbooten im Flur oder allen Holzfiguren und was sich sonst noch finden lässt in der Küche. 
 Ich bereite während dessen den ersten Weihnachtsschmuck vor. Ich bastel wieder einen kleinen Adventskranz. 

   Da noch Sand und Moos fehlt und die Kinder so langsam frische Luftmangelerscheinungen zeigen, gehen Wirkung zum Spielplatz. 
 Nach dem Mittagessen können wir uns alle noch so richtig austoben. Wir fahren bouldern. Da es spät wird und die Kindet müde sind, essen wir vor Ort Pizza. Kaum im Auto schläft das Septembermädchen. Der Dezemberjunge hält bis zu Hause durch und schläft dann auch ganz schnell. Und wir Eltern versinken auf dem Sofa und gehen viel zu spät ins Bett. 

Ich wünsche Euch allen eine schöne Woche. Bei uns wird es spannend denn das Septembermädchen hat ab Morgen Eingewöhnung im Kinderhaus. Und wie immer gibt es bei Geborgen Wachsen ganz viele weitere Familienwochenenden zum stöbern. 

Unser Wochenende 21./22. Oktober 

Es gibt auch mal wieder ein Wochenendeinblick von uns. Einiges stand auf dem Programm. Los ging es dann zeitig am Samstag mit nähen.  

 Nach der gestrigen Nähaktion, steht die Nähmaschine noch und ich Kürze meine Hose, während das Frühstück im Ofen backt. 

   Samstagfrühstück mit viel zu wenig Baked Oatmeal. Leider waren einfach nicht mehr Haferflocken da. 
 Darum geht es dann auch einkaufen. Das Septembermädchen besteht darauf diese Nusstüte einzukaufen. Sie wird sicher auch die meisten davon essen. 

  Wir kommen am Bach vorbei. Ich mag ihn sehr und bleibe immer ein bisschen stehen und genieße die Ruhe. Während dessen genießen die Jungs im Garten die Sonne. 
Nach dem Mittagessen fahren wir einen Hof anschauen. Die Region um Sachsenheim ist wirklich schön.  Trotzdem ist es zum Schluss ne ganz schöne Gurkerei.  

     

Spät und aufgedreht kommen wir nach Hause. Als Abendbrot gibt es darum Döner. 

   Am Sonntag gibt es Pfannkuchen zum Frühstück. 

Danach packen wir die Sachen und fahren zum Bouldern. Dort verbringen wir den halben Sonntag.  
   Da es so schön windet, gehen wir noch mal schnell den Berg hinterm Haus hoch und lassen uns den Wind um die Nase wehen. 
 Und die Drachen steigen. 

  Wieder zu Hause bereiten er gemeinsam das Abendessen vor. Die Kinder sind so müde, dass nach dem Essen beide ziemlich bald im Bett liegen und schlafen. 
Und wir machen es uns auf dem Sofa gemütlich. 

Hier gibt es wie immer viele weitere Wochenenden. Ich wünsch Euch einen guten Start in die Woche

Unser Wochenende 23./24. September 

Heute gibt es mal wieder einen Einblick in unser Wochenende. Wir sind mal wieder zu Hause und so ist es ein typisches Wochenende mit Wahlzuschlag.   

   Noch vor dem Frühstück gehe ich mit dem Septembermädchen einkaufen. Es fehlen Eier für die Pfannkuchen. 
  

Samstagfrühstück: Obstteller und Pfannkuchen belegt nach Wahl – lecker!  Danach heißt es noch auf den Markt gehen und die Gemüse- und Obstvorräte auffüllen. 
  Die Kinder möchten noch auf den Spielplatz.   Irgendwie ist Wahlkampf. Zum Mittag gibt es also Spätzle. Die Kinder wollten eigentlich nur einen Luftballon. 
  In der Mittagspause hängen wir etwas durch. Der Herzensmann macht noch die Steuererklärung fertig und ich schaue mit den Kindern „Mullewapp“ an. Danach muss ich dann erstmal erklären, dass nicht alle Wölfe doof sind, sondern nur der im Film.  Der Nachmittag plätschert so dahin. Wir hängen im Kinderzimmer noch den Vorhang auf. Und dann ist es auch schon Zeit für Abendbrot und Bett. Seit das Septembermädchen den Mittagsschlaf abgewählt hat, kommt der Zeitpunkt wieder eher. 

   
Sonntagfrühstück mit ganz viel Obst und Backed Oatmeal. 

 Dann packen wir alles ein, gehen Wählen, treffen Freunde auf dem Kindergartenspielplatz und fahren dann erst Mittags zum Sternberg auf die Alb. Dort verbringen wir wieder einen wunderschönen Nahmittag mit tollen Familien. 

   Neben bei machen wir Popcorn. 
 Und es schmeckt ganz fantastisch. 

Auf dem Weg nach Hause schläft das Septembermädchen ein und schläft dann im Bett weiter. So genießt es der Dezemberjunge mal nur mit Mama und Papa Abendbrot zu essen. Wir nehmen uns gemütlich Zeit. Beantworten noch die ein oder andere Ernährungsfrage von Tieren und dann geht es auch für ihn ins Bett. So ein langer Tag draußen macht ja auch müde. 

Wir begutachten noch das Wahldesaster und wünsche trotzdem eine gute letzte Septemberwoche. 

Wie immer gibt es hier noch weitere Familienwochenenden. 

Unser Wochenende 15./16. Juli

Unser Wochenende war besonders für den Dezemberjungen sehr aufregend. Es fand der Zirkus Bambini statt und er war das erste Mal auf der Bühne dabei. Deshalb war es auch sonst sehr ruhig.   Samstag Morgen: ein Frühstück nach einer unruhigen Nacht mit spuckendem Gastkind und Wachstumschmerzen beim Dezemberjungen. Es gab auch noch Baked Oatmeal, aber das war schon zur Hälfte weggeputzt, bis ich dann zum Frühstück kam. 
 Nachdem der Ünernachtungsbesucj abgeholt war, gingen die ankündet und ich schnell einkaufen und dann zur Generalprobe für den Zirkus. Der Herzensmann saß schon im Auto auf dem Weg zum Sprungplatz. Für ihn gab es 7! Sprünge an diesem Tag. 

Die Probe dauerte lang und länger. So flitzte ich schnell alleine auf den Markt. Zum Glück waren viele andere Mütter bei der Probe, so dass das Septembermädchen gerne dort blieb. Das Mittag bestand dann aus Brezeln, da beide Kinder zwischendurch so einen Hunger bekamen. 

Zu Hause gab es erstmal eine lange Pause. Etwas zu essen, die Kinder hatten wirklich permanent Hunger, womit sich auch der Verdacht mit den Wachstumsschmerzen bestätigte. Und dann fuhren wir noch auf einen Spielplatz. 

   Ich konnte mich einem neuen Projekt widmen. Ich stricke mal wieder für mich. Das kommt nicht so oft vor, denn es dauert doch immer eine ganze Weile. Aber die Farbe hat es mir jetzt schon angetan. 
 Und die Kinder spielen zufrieden im Sand. 

Das zubett gehen fällt an diesem Tag beiden schwer, doch irgendwann schlafen sie. Ich lasse die Küche in Ruhe und genieße Musik, Kerzenschein und Strickzeug. 

   Und auch der Herzensmann kommt spät wieder nach Hause. Gemeinsam genießen wir die Ruhe und plötzlich knallt es zwei Mal laut und es entsteht eine heftige Druckwelle. Ich bin etwas verunsichert, aber nichts ist zu hören. Es stellt sich heraus, das zwei Düsenjäger die Schallmauer durchbrochen haben. Unglaublich wie stark so etwas zu spüren und hören ist. 
 Sonntagmorgen: Zeitig wachen beide Kinder auf und haben Hunger. Da ich noch einen Kuchen backen muss, stehen wir auf und werkeln in einer absoluten Chaosküche. 

   Die Rote Beete Brownies sehen am Ende so aus und sind richtig lecker. 
 Dann geht es zum Zirkus auf dem Gelände der Seegrasspinnerei. Den ganzen Vormittag verbringen wir dort. Kuchen Verkaufen, Vorstellung sehen, Pommes und Quiche zum Mittagessen und ganz viel Kindertoberei und Elternplaudern. So schön! 

Der Nachmittag wird dann entspannt im Garten abgehangen. Bis der Dezemberjungen in eine Biene tritt (der 3. Bienenstich diese Woche bei unseren Kindern, wir sind nun sehr routiniert) und die ganze Nachbarschaft zusammen brüllt. Damit ist auch seine Kraft gänzlich raus und wir machen ein zeitiges Abendbrot. 

  Es gibt gegrillte Zuchini, Fetakäse in Mangoldblätter gegrillt und Salat und Kartoffeln. Sehr lecker!
Der Plan ging auf und beide Kinder schlafen schnell. So genießen wir einen langen Abend für uns und lassen das Wochenende ausklingen. 

Euch allen einen guten Start in die Woche. Und wie immer gibt es bei Susanne Mierau eine große Sammlung mit Familienwochenenden

Unser Wochenende 1./2. Juli

Wow, die erste Hälfte des Jahres ist rum! Ebenso das wirklich heiße Wetter der letzten Zeit. Bereits Mitte der Woche kam der lang ersehnte Regen für den Garten, der uns auch dieses Wochenende begleitet hat. 

Der Samstag war sehr ruhig und es gibt nur wenig Bilder. Dafür könnten wir am Sonntag doch noch einen Ausflug machen. Wohin, könnt Ihr weiter unten lesen. 

  Am Samstag morgen geht es sehr langsam los. Wir hatten eine sehr unruhige Nacht. Das Septembermädchen hat wieder Fieber bekommen und dieses stieg über Nacht an. Jedes Zucken wurde von mir bemerkt und beruhigt. Die Erlebnisse mit den Fieberkrämpfen sitzen mir doch noch in den Knochen. Der Dezemberjunge kuschelt sich auch, nach einem Müsli, wieder zu uns ins Bett. Erst Nach neun wache ich auf und wir bauen erstmal den Bauernhof auf. 

 Dann gibt es Frühstück. Das Septembermädchen wünscht sich Haferbrei. Als dieser fertig ist, schläft sie wieder. 

Ich schleiche mit dem Dezemberjunge aus der Wohnung und erledige die Einkäufe. Ich bin sehr dankbar, dass ich das machen kann. Den Rest des Tages werde ich mit dem Septembermädchen im Bett verbringen. 

   
Der Dezemberjunge ist am Nachmittg auf einen Kindergeburtstag eingeladen. Es entsteht noch ein heftiger Sturm. Der Dezemberjunge braucht jetzt sofort auch das Geschenk für den Freund. Es dauert eine Weile bis sich dieser Sturm wieder gelegt hat. 

 Die Ruhe am Nachmittag tut dem Septembermädchen gut. Das Fieber sinkt wieder und der Obstteller wird, zum Teil, in der Küche verspeist. Ich finde es immer toll, wie genau sie sagen kann, was sie braucht. Und so geht es dann wieder ins Bett. 

   Sonntagmorgen: wir sind alle ganz gut gelaunt, das Fieber ist weg und es gibt ein leckeres Frühstück. 
 Der Kindergeburtstag hat noch Nachwirkungen. Der Dezemberjunge baut sich einen Hydranten für seinen Feuerwehrschlauch. 

Wir entscheiden uns für einen Ausflug, das Septembermädchen ist wirklich fit. Ich nehme die Trage mit, so kann sie sich immer wieder ausruhen. Wir fahren zur Sommerlust auf der Ziegelhütte. Ich liebe Hoffeste und dieses ist auch wirklich schön. Der Hof weckt auch ein paar Erinnerungen an ein Praktikum von mir. Ein Leben in Gemeinschaft ist auch schön. 

 Da ich mein Telefon vergessen habe, kann ich die Momente in Gänze genießen und denke nicht an (Blog)Fotos. So gibt es auch nur ein Foto von der Strohballen-Hüpfburg. 

   Am Abend wird noch gekocht und der Dezemberjunge pflückt für mich das Bohnenkraut. 
 Außerdem misten die Kinder noch den Hasenstall aus. Leider ist er an einer Stelle undicht und die Streu ist vom Regen ganz nass. Wir reparieren notdürftig und machen es den Hasen wieder gemütlich. 

Nach dem Abendbrot geht es für die Kinder schnell ins Bett und wir tüddeln noch so rum. Unter anderem stöbere ich noch in den vielen Familienwochenenden

Euch allen wünsche ich einen schönen Start in die Woche und einen wunderschönen Julianfang. 

Unser Wochenende 24./25. Juni

   
Samstagmorgen: es gibt Waffeln zum Frühstück. Auf der Terrasse ist es noch angenehm, doch es verspricht wieder heiß zu werden. 

Denn Vormittag verbringen wir mit den üblichen Einkäufen. 

 In der Mittagspause grillt der Dezemberjunge. Er bereitet Spieße mit Zucchini, Tomate und Mozarella vor. 

   Ich koche die erste Erdbeermarmelade des Jahres. Marmeladekochen ist ein bisschen den-Sommer-in-Gläser-füllen. Ich mag das sehr. 
 Wir verbringen den Nachmittag im Garten. Eine kleine Gartenarbeit wird erledigt. Die Kinder spielen und die Slackline wird aufgespannt. 

   Außerdem entstehen noch zwei Sitzauflagen für unsere Terrassenmauer.  
 Zum Abendbrot kann ich schon drauf sitzen. Heute gibt es Mangold-Lasagne. 

 Da es etwas viel geworden ist und wir die nächsten Tage nur wenig zu Hause essen werden, bekommen unsere Nachbarn auch noch etwas ab. 

Am Abend gibt es noch so einige Hausarbeiten zu erledigen. Wäsche aufhängen, im Garten Gießen, die Hasen versorgen und noch ein paar Essensvorbereitungen für unseren Sonntagsausflug. So wird es wieder ziemlich spät. 

Am Sonntag machen wir einen Ausflug in den Schwarzwald nach Altglashütten. Dort treffen wir uns mit Freunden. An diesem Tag bin ich im Moment und mache nur wenige Fotos.  

 Der Dezemberjunge kletter auf eine Birke, die wie ein Torbogen gewachsen ist. Am See sind wir lange. Wandern drumherum, Baden, liegen in der Sonne und Picknicken. 

   Es gibt ganz viel Gemüse, Falafel und Zucchini-Kartoffel-Puffer. Lecker! 
Am späten Nachmittag geht es Richtung Dorf, auf der Suche nach einem Eis. Wir beschließen dann, gleich Abendbrot zu essen, sonst wird es zu spät. 

 Auf dem Weg zum Auto finden wir noch Riesen-Löwenzahn. Perfekt für unsere Hasen, die Zuhause geduldig warten. 

Und wie dass so ist, haben wir auf dem Rückweg eine Vollsperrung dabei, können aber noch wenden. So machen wir noch eine kleine Heimatkunde-Tour durch den Schwarzwald. Eigentlich auch schön. Halb zehn tragen wir schlafende Kinder ins Bett, erledigen noch die wichtigen Hausarbeiten, verlinke ich noch diesen Post bei Susanne Mierau und krabbeln schnell hinterher. 

Eine schöne Woche wünsche ich Euch. 

Unser Wochenende 24./25. Juni

   
Samstagmorgen: es gibt Waffeln zum Frühstück. Auf der Terrasse ist es noch angenehm, doch es verspricht wieder heiß zu werden. 

Denn Vormittag verbringen wir mit den üblichen Einkäufen. 

 In der Mittagspause grillt der Dezemberjunge. Er bereitet Spieße mit Zucchini, Tomate und Mozarella vor. 

   Ich koche die erste Erdbeermarmelade des Jahres. Marmeladekochen ist ein bisschen den-Sommer-in-Gläser-füllen. Ich mag das sehr. 
 Wir verbringen den Nachmittag im Garten. Eine kleine Gartenarbeit wird erledigt. Die Kinder spielen und die Slackline wird aufgespannt. 

   Außerdem entstehen noch zwei Sitzauflagen für unsere Terrassenmauer.  
 Zum Abendbrot kann ich schon drauf sitzen. Heute gibt es Mangold-Lasagne. 

 Da es etwas viel geworden ist und wir die nächsten Tage nur wenig zu Hause essen werden, bekommen unsere Nachbarn auch noch etwas ab. 

Am Abend gibt es noch so einige Hausarbeiten zu erledigen. Wäsche aufhängen, im Garten Gießen, die Hasen versorgen und noch ein paar Essensvorbereitungen für unseren Sonntagsausflug. So wird es wieder ziemlich spät. 

Am Sonntag machen wir einen Ausflug in den Schwarzwald nach Altglashütten. Dort treffen wir uns mit Freunden. An diesem Tag bin ich im Moment und mache nur wenige Fotos.  

 Der Dezemberjunge kletter auf eine Birke, die wie ein Torbogen gewachsen ist. Am See sind wir lange. Wandern drumherum, Baden, liegen in der Sonne und Picknicken. 

   Es gibt ganz viel Gemüse, Falafel und Zucchini-Kartoffel-Puffer. Lecker! 
Am späten Nachmittag geht es Richtung Dorf, auf der Suche nach einem Eis. Wir beschließen dann, gleich Abendbrot zu essen, sonst wird es zu spät. 

 Auf dem Weg zum Auto finden wir noch Riesen-Löwenzahn. Perfekt für unsere Hasen, die Zuhause geduldig warten. 

Und wie dass so ist, haben wir auf dem Rückweg eine Vollsperrung dabei, können aber noch wenden. So machen wir noch eine kleine Heimatkunde-Tour durch den Schwarzwald. Eigentlich auch schön. Halb zehn tragen wir schlafende Kinder ins Bett, erledigen noch die wichtigen Hausarbeiten, verlinke ich noch diesen Post bei Susanne Mierau und krabbeln schnell hinterher. 

Eine schöne Woche wünsche ich Euch. 

Unser Wochenende 17./18. Juni

Anders als ursprünglich gedacht, haben wir zwei Tage zu Hause. Wir sind schon am Freitag, die gut 700km, von der Nordsee bis nach Hause gefahren. Das Septembermädchen war einfach noch zu schlapp. So gibt es am Samstag ein leckeres Frühstück auf der Terrasse.   
Der Vormittag steht ganz im Zeichen von Hausarbeit. Rasen mähen, einkaufen, auspacken und Auto sauber machen. Außerdem habe ich zwei neue Gartenideen. Für die eine sammel ich schon ein paar „Zutaten“. 

 
Der Herzensmann zaubert einen leckeren Linsensalat zum Mittag. 

   
Am Nachmittag wird viel gespielt. Das Septembermädchen macht einen sehr langen und späten Mittagschlaf. Sie ist immer noch sehr erschöpft. Das Rad vom Anhänger ist ein super Spielzeug. 

 
Der Herzensmann und der Dezemberjunge fahren für eine Idee noch in den Baumarkt. Das Septembermädchen möchte auch mit. Sie ist aber noch so erschöpft, dass es zu viel wäre. So gibt es ein großes Theater und eine lange Kuschelzeit auf dem Sofa. 

   
Und dann ist auch schon Abendbrot. Wir grillen Spargel, Käse und Huhn, dazu gibt es viel Gemüse und Brot mit Hummus. So ist für jeden Geschmack etwas dabei. 

 
Sonntagmorgen wacht das Septembermädchen kurz vor sieben auf. Irgendwie bin ich auch schon richtig wach. Die Männer kommen nach und nach dazu geschlappt. Es folgt ein sehr schnelles Frühstück mit Nutellabrot und Tee bzw Kaffee. 

   Und dann geht es los zum Sprungplatz. Der Herzensmann möchte gern das schöne Wetter nutzen und die Kinder natürlich mit. 
 
Die Base in Calw ist sehr gemütlich und auch mit den Kindern entspannt. Beide kennen sich gut aus und beachten die Regeln sehr gut. So wird es ein schöner Vormittag. Das Septembermädchen ist heute auch deutlich besser gelaunt und macht wieder viel Quatsch, Albert rum und erzählt ganz viel. Ich bin darüber sehr dankbar. 

   
Am späten Mittag fahren wir weiter und bringen noch den geliehenen Fahrradanhänger zurück. Wie erwartet verbringen wir dann den Nachmittag bei unseren Freunden. Wieder zu Hause suchen sich die Kinder erstmal jeder ein ruhiges Plätzchen im Garten.  

 
Gemeinsam wird das Abendbrot vorbereitet. Ich find es so schön, dass beide immer von sich aus kommen und mit machen wollen. So bekommt jeder eine Aufgabe, die sie gut erledigen können. 

   
Und so sieht es dann auf dem Tisch aus. Schmecken tut es genauso gut. 

 
Nachdem die Kinder schlafen räume ich noch die Küche auf. Eigentlich zieht es mich mehr zum Sofa und dem fast fertigen Pullover, aber in eine neue Woche startet es sich besser aufgeräumt. 

Euch auch allen einen guten Start. Genießt die sommerlichen Temperaturen. Bei uns geht nun wieder der Alltag los. Und wer noch mehr Familienwochenenden sehen möchte schaut bei Geborgen Wachsen vorbei. 

Von der Quelle bis zur Mündung – die Ems #1

Unser Wochenende ist der Start unserer diesjährigen Radtour. Am Samstag legen wir noch einige Kilometer mit dem Auto zurück. Am Abend sind wir dann am Startpunkt. Am Sonntag geht es nach einer Regennacht dann los. Erst zu Quelle und dann folgen wir dem Bach der langsam zum Fluss wird.  

 Guten Morgen am Samstag. Die erste Nacht im Zelt. Wir haben auf einem Grundstück übernachtet, welches wir uns angesehen haben. Schön ist es dort. 

   Nach einigen Kilometern Autobahn machen wir Pause an einem Rastplatz. Die Kinder spielen eine Runde mit Kiefernzapfen. 
 In Paderborn sind wir unserem Tagesziel schon sehr nah. Wir besorgen noch ein paar letzte Sachen für die Radtour und endlich ein Eis. 

   Auf dem Zeltplatz in der Nähe der Emsquelle wird weiter mit Kiefernzapfen gespielt. 
 Alles ist aufgebaut und vorbereitet für den Start am nächsten Tag. Abendessen auf dem Zeltplatz.  

 Sonntag Morgen: Frühstück im Aufenthaltsraum des Zeltplatzes am Furlbach. In der Nacht hat es geregnet und alles ist nass. 

   Nach dem alles eingepackt und das Auto geparkt ist, fahren wir zu der Emsquelle. 
 Das Wasser ist ganz schön kalt. 

   Auf unserer Fahrt sehen wir wieder Störche. Die Kinder schauen auch schon aus dem Nest. 
 So sind wir dieses Jahr unterwegs: zwei Hänger, zwei Räder, zwei Kinder. 

   Das Septbermädchen nutzt die Fahrt und holt etwas Schlaf nach. 
 An der Antfängers Mühle machen wir Pause. Eigentlich wollten wir in Schöning auf einen Zeltplatz, wir finden jedoch keine Zufahrtstrasse. Also fahren wir noch ein Stückchen weiter und können an der Mühle die Kühe beim Reinkommen zum Melken beobachten.   

 Dank nettem Mühlenbewohner, dürfen wir auf der Wiese zwischen Stall und Mühle übernachten. Unter der großen Kastanie, schützen wir uns, vor einem kurzen Regenguss. 

Wie es bei unserer Tour weitergeht, könnt Ihr in den nächsten Tagen hier auf dem Blog lesen. Bei Geborgen Wachsen gibt es weitere Wochenenden und Euch wünsche ich einen schönen Pfingstmontag.