Ein Tag im Zoo

Die erste Woche Kindergartenferien ist vorüber. Eine schöne Woche, in der vor allem der kleine Mann sich erst mal wieder an zu Hause gewöhnen musste. Damit es nicht ganz so langweilig wird und der kleine Mann es sich schon eine ganze Weile wünschte, sind wir in den Zoo gefahren. 

Eigentlich wollten wir mit Freunden gemeinsam fahren, damit es auch für uns Mamas etwas entspannter ist. Doch die waren entweder im Urlaub oder krank. Und so hab ich mich getraut und bin alleine los. 

Zu erst mit der Regionalbahn nach Bad Cannstatt, dann eine Station mit der Straßenbahn, ach nee heißt ja in Stuttgart U-Bahn, und schwupps rein ins Getümmel.  

Zu erst sind die Flamingos dran

 

Im Aquarium auf dem Weg zum Krokodil, am Trompetenfisch vorbei

  

Noch mehr Fische

  

Und endlich das Krokodil

 

Zufällig sind wir bei der Seelöwenfüttetung dabei

  

Mittagspause mit Plan bestaunen

 

“Da Elewant!”

  

Die Giraffen machen auch Siesta

  

Der Eisbär schwitzt und versteckt sich lieber

 
 Wir haben natürlich noch mehr gesehen. Schlafende Braunbären, schwimmende Bieber, erschrockene Gänsegeier und tollende Affenbabys und noch viel mehr gab es zu bestaunen. Auf dem Weg nach draußen sahen wir auch noch die dösenden Kängurus und hungrige Pinguine. Das Septembermädchen schlief der Weil eine Runde in der Trage. Der kleine Mann durfte im Kinderwagen fahren. 

Der Weg zurück klappte auch wieder problemlos. Um weniger Stress beim Umsteigen zu haben, sass der kleine Mann jedesmal im Kinderwagen und das Septembermädchen in der Trage. So wusste ich wo beide waren und war deutlich entspannter. Gegen 16:00 Uhr waren wir wieder zu Hause und wir hatten noch genug Zeit an zukommen, in der Hängematte zu entspannen und durch den Garten zu flitzen. 

Ein schöner Tag, der mir mal wieder gezeigt hat, dass es sich lohnt immer mal die eigene Komfortzone zu verlassen. 

Unser Wochenende 20./21. August

Halb sieben wachen die Kinder am Samstag auf. Das erste was aus beiden Mündern kommt ist “Omama, Opapa”. Kurz darauf hören wir die Schritte und das Knarzen des Holzfussbodens. Die Kinder klettern aus den Betten und begrüßen Omama und Opapa. Ich kann so noch eine Runde weiter schlafen. Wir treffen uns beim gemeinsamen Müsli-Frühstück. Danach geht es direkt weiter spielen.  

   
Beide Kinder genießen es sehr mal wieder in Meißen bei den Großeltern zu sein. Während der kleine Mann mit dem Opapa bei der Nachbarin die Waschmaschine repariert, haben das Septembermädchen und ich gemeinsame Zeit.  

 Den Rest des Vormittages spielen die Kinder im Garten. Ich erledige die Essenseinkäufe. Ein paar T-Shirts sind für die Kinder auch dabei. Der Laden gehört der Mutter einer ehemaligen Klassenkameradin.  
 Nach dem Mittag braucht das Septembermädchen eine lange Pause. Sie schläft 2 1/2 Stunden. Während dessen lese ich etwas auf dem Balkon.  

 Der kleine Mann macht gemeinsam mit seinem Opapa Mittagspause und dann werkeln sie auf der Terrasse.  

 Dann kommen Einer nach dem Anderen der Rest der Sippe nach Hause. Nach Omama auch der Herzensmann mit seinem Bruder. Dieser ist in der Nacht wieder in Deutschland angekommen und der Grund unseres spontanen Kurzbesuches. Dann trifft noch der Patenonkel des kleinen Mannes ein und wir gehen Eis essen und an der Elbe Steine ins Wasser werfen.  

 Die ganze Zeit wird viel erzählt. Ein 3/4 Jahr war mein Schwager in Asien unterwegs. Viel wird berichtet und ausgetauscht.  

 Am Abend machen wir ein Feuer und Grillen noch. Nachdem die Kinder schlafen genießen wir den Sommerabend auf dem Balkon. 

Am Sonntag schlafen der Herzensmann und ich aus. Die Kinder verkrümeln sich und verbringen die Zeit mit ihrer Omama. Erst nach zehn Frühstücken wir und dann heißt es auch schon wieder Sachen einsammeln, ins Gästebuch schreiben und noch etwas Musik hören. Ich wollte dem Herzensmann gerne eine Schallplatte aus dem Fundus vorspielen. Dem kleine Mann gefällt es auch. 

 Dann steigen wir wieder ins Auto und machen uns auf eine lange Fahrt gefasst. 

Gegen 18:30 Uhr sind wir dann wieder zu Hause. Die letzten Kilometer sind für die Kinder immer die anstrengendsten. Zu Hause wird erstmal ordentlich im Garten getobt, ein kleines Abendbrot gegessen und schnell ins Bett gegangen. Und wir bereiten uns auf die neue Woche vor und sortieren ein paar neue Ideen. 

Euch wünsche ich einen guten Start in die neue Woche. 

Weitere Wochenenden gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen

Waldesruhe

Heute war ein unruhiger Tag. Ich war sehr müde, der kleine Mann sehr unausgeglichen und das Septembermädchen hing immer dazwischen. Nach der Mittagspause fühlte sich die Luft schon sehr nach Gewitter an. Diese Energie verstärkte unsere Unruhe nur. Ständig krachten wir an einander. Mir war klar: wenn wir einen halbwegs entspannten Nachmittag haben wollen müssen wir raus. Und so packte ich alles ein und wir fuhren in den Wald. 

Im Frühling waren wir mit einem Waldspielkreis regelmäßig im Wald. Dort hin zog es uns nun wieder. Auf dem Parkplatz war es dann für uns drei schon wesentlich entspannter. Ich könnte die Kinder sein lassen. Sie entdeckten die vertraute und dich ganz andere Umgebung. Alles war sehr zu gewachsen, ein neuer Schotterhaufen lag da und der Matsch und der Bach waren ausgetrocknet. Die Kinder erlebten dies alles sehr intensiv. Wir entdeckten einen Käfer und lernten, dank Smartphone, dass es ein roter Fliegenkäfer war (auf dem Bild nicht wirklich zu erkennen, da er unter der Hand versteckt ist).  

 Dann ging es weiter zum Waldsofa. Auf dem Weg dorthin fanden wir einen weiteren Käfer (Mistkäfer) und Pferdespuren. Der kleine Mann hat sie sofort entdeckt und galoppiert dann als Pferd gleich weiter.  

   
Beim Waldsofa angekommen, ist der kleine Mann ganz bestürzt. Es ist kaputt. Zumindest deutlich beschädigt. Ob das Wildschweine waren?, fragt der kleine Mann. 

  
Natürlich habe ich etwas zu essen dabei. Wir essen alles auf. Himbeeren, Pfirsische und Pflaumen wandern in den Bauch. Zwischen durch zeigt mir das Septembermädchen ihren und sagt “Platz Bauch!” Das dachte ich mir schon. Der Platz im Bauch wurde noch gut gefüllt.   
 Nach dem Essen tanzten die Kinder eine Weile. Wir suchten unser Zwergenhäuschen, das Dach ist leider eingestürzt, und dann sollte es auch schon wieder weiter gehen. So liefen wir zurück und einen breiten Weg hinauf. Den Pferden hinterher, denen wir vorher begegnet waren. Doch statt Pferde, die natürlich viel schneller waren, fanden wir Eicheln und Springkraut. Welche Freude! 

   
So pirschten wir uns von Springkraut zu Springkraut den Weg weiter. Die Ruhe und Gelassemheit des Waldes war schon längst Teil von uns geworden. Der Weg zurück ging schnell. Flitzen, flitzen, flitzen.  

    
Am Parkplatz stand auch mannshohes Springkraut und so konnten beide Samen springen lassen. Zum Abschluss wurde noch im Schotterhaufen gespielt. 

 Entspannt ging es zurück mit den ersten Tropfen. Die Wäsche gerettet, doch das Gewitter blieb (noch) aus. Draußen wie drinnen. Uns hat der Waldausflug geerdet. 
Was macht ihr um den aufbrausenden Familiensturm abzuwenden?

Frisch in den neuen Tag

Als Eltern ist es oft ein Normalzustand: Müde sein. Ob man nun wieder mal zu spät ins Bett gekommen ist, die Kinder schlecht geschlafen haben oder man deutlich vor der normalen Aufstehzeit geweckt wurde. Gründe gibt es viele. Die meisten Eltern die ich kenne trinken Kaffee, um dieser Müdigkeit entgegen zu wirken. Ich kenne auch einige, die erst mit Kindern angefangen haben Kaffee zu trinken. Doch auf mich hat Kaffee noch nie einen Reiz ausgeübt. Mir schmeckt er schlicht nicht. So startete ich viele Tage sehr müde. Nicht die beste Vorrausetzung um entspannte Tage mit zwei aufgeweckten Kindern zu erleben. Inzwischen habe ich eine Lösung gefunden und die möchte ich hier gerne mit euch teilen.  

 Grüner Smoothie Rezept mit vielen Variationen:

In den Mixer kommen immer rein:

  • Eine Banane
  • Ein Viertel Salat
  • Ein Stück Gurke
  • Eine Scheibe getrocknete Ananas
  • Ein Schluck Leinöl

Variationen aus dem Kühlschrank:

  • Rote Beete Blätter
  • Blätter vom Stangensellerie 
  • Avocado
  • Kohlrabiblätter
  • Mangold
  • Spinat
  • Oder was ihr sonst noch grünes im Kühlschrank findet

Variationen aus dem Garten:

  • Löwenzahnblätter
  • Girschblätter
  • Brennnessel
  • Erdbeerblätter
  • Blätter vom Apfelbaum
  • Spitzwegerich
  • Schafgarbe
  • Himbeerblätter
  • Oder worauf ihr sonst so Lust habt

Alles in den Mixer schmeißen und ordentlich Mixen. Zum Schluss noch Wasser rein bis ihr die gewünschte Konsistenz habt. Ich mach meistens ein bis anderthalb Gläser Wasser dazu. 

Dann nur noch ins Glas füllen und gut schmecken lassen. 

 Mit den Worten des Septembermädchens : “Moothie lecka!” 

Euch allen einen frischen Start in den neuen Tag. 

Unser Wochenende 6./7. August

Samstag machen wir einen Rad-Ausflug. Wir vermissen das Radfahren von unserem Urlaub (Teil 1, Teil 2, Teil 3) und daher gibt es eine Radtour. Wir fahren mit dem Zug die drei Stationen mit der Regionalbahn nach Tübingen.    

    
In Tübingen schauen wir uns natürlich erstmal um und sind begeistert. Eine wunderbare Stadt. Wir schauen auch im “Leguano -Der Barfußladen” vorbei. Ich möchte die Schuhe auch gerne mal anprobieren. Für den Herzensmann gibt es ein neues Paar Schuhe.  

  

Auch ich bin “barfuß” unterwegs und genieße es sehr. Auf dem Weg durch die Stadt und auf der Suche nach leckerem Mittag, finden wir den Sandhaufen vor dem Stadtmuseum.  

    
Zum Mittag gib es leckere Falafel. 

 Das Highlight der Kinder: ein Drehleiterauto der Feuerwehr kommt durch die schmale Gasse vorbei.  

 
Zum Nachtisch gibt es Eis und dann geht es hoch zum Schloss.    

  Nach dem wir uns alles genau angesehen hatten, schwangen wir uns auf die Räder und radeln die 30 km nach Hause am Neckar entlang. 

  
Zum Abendbrot probieren wir unser neues Küchengerät aus und Essen Gemüse-Nudeln. Als dann Ruhe eingekehrt ist, schauen wir noch den Film “Erbsen auf halb 6”. 

Am Sonntag geht es langsam los. Wir kuscheln lange im Bett. Nach einem gemütlichen Frühstück auf der Terrasse, bereiten wir alles für unsern Kletterausflug vor. Eigentlich wollten wir in den Kletterpark Stetten. Dieser war jedoch am Nachmittag geschlossen, so fuhren wir in die Kletterhalle auf der Waldau in Stuttgart.  

    
Die Kinder spielen lange und zufrieden auf dem Spielplatz und wir können in Ruhe klettern. 

 Mittagspause für das Septembermädchen. Sie schlief ganz wunderbar.    

Danach ist sie auch wieder fit für eigene Kletterabenteuer. An der Wand mag sie aber noch nicht. Mit dem Seil ist es ihr noch ungeheuer. So war es auch beim kleinen Mann. 

 Im “Kinderabteil” gefällt es den beiden am Besten.   

Nach 17:00 Uhr sind wir wieder zu Hause. Ich koche noch eine große Schüssel Apfelmus. Nach dem Abendbrot geht es schnell und müde ins Bett. 

Euch allen einen guten Start in die neue Woche. 

Weitere Wochenenden gibt es wie jede Woche bei Susanne von Geborgen Wachsen

Unser Wochenende 30./31. Juli

Am Samstag gehe ich zeitig mit dem kleinen Mann auf den Markt. Wir bringen frische Brötchen für das Frühstück und unseren Ausflug mit. Kurz vor zehn ist dann alles bereit. Wir fahren nach Schlierstadt zur Southside Base. Der Herzensmann darf heute springen und die Kinder wollen natürlich zuschauen.  

    
   
Die Kinder sind von allem wieder begeistert. Jeder Start und jede Landung wird beobachtet, beim Packen zu geschaut und zwischen durch hier und da gespielt und Leute beeindruckt. Erst um sechs abends geht es zurück. Im Auto schlafen beide ein. Zu Hause gibt es noch Nudeln und ein schnelles ins Bett gehen. Natürlich wird dann auch nochmal lautstark kund gegeben, dass es ganz schön viel war an diesem Tag. 

Nachdem die Kinder schlafen gönnen wir uns noch eine kurze Sofapause und gehen auch schnell ins Bett. 

Der Sonntag beginnt ruhig. Wir vertrödeln den Vormittag mit Musik machen, Bücher lesen und ein bisschen staubsaugen.  

   
Während das Septembermädchen schläft und die Männer Holz zusägen, bereite ich das Mittagessen vor.  

 Am Nachmittag hört es auch endlich auf mit Regnen und wir gehen in den Garten. Ich öle die Hölzer ein und dann bauen wir unser Tomatendach.  

   
Das Septembermädchen findet Gefallen an einer Schnecke und die Schnecke? Schaut erstmal.

 Das Dach ist fertig und wir sind gespannt was es nach dem nächsten Gewitterwind sagt. Zumindest sind die Tomaten erstmal geschützt und die Fäulnisgefahr etwas gebannt.  

 Dann machen wir uns auf den Weg in die Seegrassspinnerei, einem Kulturellen Zentrum. Dort finden dieses Wochenende die Afrikatage statt. Immerwieder ein tolles Fest mit Musik, Markt und leckerem Essen.  

   
Unser Abendbrot essen wir dort. Den Kindern schmeckt es. Wieder zu Hause geht es in die Badewanne und ins Bett. Und wir machen uns noch einen gemütlichen Abend und bereiten uns auf die neue Woche vor. 

Weitere Wochenenden gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen. Euch allen einen guten Start in die Woche. 

Unser Wochenende 16./17. Juli

Am Samstag sind wir nach unserem gestaffelten Frühstück (die Kinder und ich zu erst, der Herzensmann kam hinzu) auf den Markt geschlendert. Ich habe es vorher noch geschafft ein paar der wirklich dreckigen Fenster zu Putzen. So können wir wieder in den Garten raus schauen.   

 Unterwegs zum Markt rutscht das Septembermädchen am Laternenpfahl hinunter.   

 
Nach dem Mittagessen und einem kurzen Päuschen geht es los zur Geburtstagsfeier des längsten Freundes vom Herzensmann. Der Spielplatz und der Traktor mit Anhänger sind die Highlights der Kinder. 

  

Spät geht es nach Hause. Alle schlafen dann schnell ein. 

Leider nicht so lange wie erhofft. So stehe ich am Sonntag mit den Kindern auf. Der Herzensmann darf nochmal ausschlafen. Wir frühstücken auf der Terrasse. Ich fange an ein bisschen auf träumen und die Kinder toben rum. Am späten Vormittag bauen wir das Planschbecken auf.  

 Dort beschäftigen die zwei sich fast zwei Stunden relativ zufrieden. Durch die kurze Nacht sind beide müde und streiten viel. 
 

Nach dem Mittagessen backen der kleine Mann und ich gemeinsam.  

 Ich nutze am Nachmittag die Zeit um zwei Blogposts für die kommende Woche vorzubereiten. Sowas mache ich irgendwie selten. Aber es tut gut Ideen gleich um zu setzen. Danach geht es noch eine Runde in die Hängematte. 
 Am Abend dürfen der Herzensmann und ich aus gehen und mein Geburtstagsgeschenk einlösen.  

 Leider können wir nur das halbe Konzert hören, da der kleine Mann sehr unruhig ist. Aber immerhin, wir versuchen es erneut. Dann gibt es noch einen netten Plausch mit unserer Babysitterin und dann fallen wir müde ins Bett. 

Einen guten Start in die Woche. Weitere Wochenenden wie immer bei Susanne von Geborgen wachsen
 

Sommerkräuter für den Winter

 

Auf dem Markt bekam ich heute zwei Bund Petersilie geschenkt. Da zwei Bund eine Menge für unseren kleinen Haushalt sind, beschloss ich diese einzufrieren. Kurz entschlossen drehte ich noch eine Runde durch den Garten und sammelte mein Sieb voll. Schnittlauch, Oregano und Ringelblumen passen auch ganz wunderbar dazu und schon ist die Kräutermischung fertig. Alles klein gehackt und in der Dose vermischt. Nun gibt es ein Hauch Sommer auch im Winter. Auf Suppen, in Quark oder über den Salat. Lecker! 
 

Kleine Erinnerungsstücke

Nun liegt unser Urlaub ein einhalb Wochen hinter uns. Wir sind im Alltag angekommen, doch gerne denken wir daran, wo wir waren und was wir so alles erlebt haben. Besonders der kleine Mann erzählt gerne Mal von diesem und jenem Erlebnis. 

Zum Erinnern helfen manchmal auch kleine Dinge, Bilder oder Mitbringsel. Man sieht sie und denkt einen Augenblick an die schöne Zeit. Schon ist der Tag noch ein Stückchen besser. Auch wir haben nun ein Erinnerungsstück in unserem Haus. Kein Kitsch zum Kaufen, sondern ein richtiges Erinnerungsstück. Eine kleine Muschel und Zapfen Kette.  

Sie hängt nun im Fliederbusch neben unserer Terrasse. Jedes Mal, wenn ich dort bin und sie sehe, freue ich mich daran. Einen kurzen Moment denke ich meist an die Ostsee, den Strand wo die Muscheln lagen, an unser Ferienhaus, wo die Zapfen vorm Haus in den Füßen pickten, wenn wir nicht auf passten und an die Unbeschwertheit an die gemeinsame Zeit. So träge ich das Urlaubsgefühl noch ein Stückchen weiter und weiter in unseren Alltag hinein. 

Wenn ihr auch so ein Erimnerungsstück machen wollt, es ist ganz einfach. Sammelt in eurem Urlaub einfach ein paar typische Naturmaterialien. Muscheln, Steine, Zapfen, kleine Wurzeln, Äste oder was ihr sonst so findet, eigentlich eignet sich alles dazu. Geinsam mit den Kindern macht das Sammeln noch mehr Spaß und zu Hause kann man dann von der Sammelaktion erzählen und gemeinsam im Urlaubsgefühl schwelgen. Zu Hause braucht ihr die Fundstücke nur an einen Faden oder auch als Mobile aufhängen. Fertig. 

Viel Spaß beim Erinnern.