Ein Tag im Zoo

Die erste Woche Kindergartenferien ist vorüber. Eine schöne Woche, in der vor allem der kleine Mann sich erst mal wieder an zu Hause gewöhnen musste. Damit es nicht ganz so langweilig wird und der kleine Mann es sich schon eine ganze Weile wünschte, sind wir in den Zoo gefahren. 

Eigentlich wollten wir mit Freunden gemeinsam fahren, damit es auch für uns Mamas etwas entspannter ist. Doch die waren entweder im Urlaub oder krank. Und so hab ich mich getraut und bin alleine los. 

Zu erst mit der Regionalbahn nach Bad Cannstatt, dann eine Station mit der Straßenbahn, ach nee heißt ja in Stuttgart U-Bahn, und schwupps rein ins Getümmel.  

Zu erst sind die Flamingos dran

 

Im Aquarium auf dem Weg zum Krokodil, am Trompetenfisch vorbei

  

Noch mehr Fische

  

Und endlich das Krokodil

 

Zufällig sind wir bei der Seelöwenfüttetung dabei

  

Mittagspause mit Plan bestaunen

 

„Da Elewant!“

  

Die Giraffen machen auch Siesta

  

Der Eisbär schwitzt und versteckt sich lieber

 
 Wir haben natürlich noch mehr gesehen. Schlafende Braunbären, schwimmende Bieber, erschrockene Gänsegeier und tollende Affenbabys und noch viel mehr gab es zu bestaunen. Auf dem Weg nach draußen sahen wir auch noch die dösenden Kängurus und hungrige Pinguine. Das Septembermädchen schlief der Weil eine Runde in der Trage. Der kleine Mann durfte im Kinderwagen fahren. 

Der Weg zurück klappte auch wieder problemlos. Um weniger Stress beim Umsteigen zu haben, sass der kleine Mann jedesmal im Kinderwagen und das Septembermädchen in der Trage. So wusste ich wo beide waren und war deutlich entspannter. Gegen 16:00 Uhr waren wir wieder zu Hause und wir hatten noch genug Zeit an zukommen, in der Hängematte zu entspannen und durch den Garten zu flitzen. 

Ein schöner Tag, der mir mal wieder gezeigt hat, dass es sich lohnt immer mal die eigene Komfortzone zu verlassen.