Unser Wochenende 17./18. Juni

Anders als ursprünglich gedacht, haben wir zwei Tage zu Hause. Wir sind schon am Freitag, die gut 700km, von der Nordsee bis nach Hause gefahren. Das Septembermädchen war einfach noch zu schlapp. So gibt es am Samstag ein leckeres Frühstück auf der Terrasse.   
Der Vormittag steht ganz im Zeichen von Hausarbeit. Rasen mähen, einkaufen, auspacken und Auto sauber machen. Außerdem habe ich zwei neue Gartenideen. Für die eine sammel ich schon ein paar „Zutaten“. 

 
Der Herzensmann zaubert einen leckeren Linsensalat zum Mittag. 

   
Am Nachmittag wird viel gespielt. Das Septembermädchen macht einen sehr langen und späten Mittagschlaf. Sie ist immer noch sehr erschöpft. Das Rad vom Anhänger ist ein super Spielzeug. 

 
Der Herzensmann und der Dezemberjunge fahren für eine Idee noch in den Baumarkt. Das Septembermädchen möchte auch mit. Sie ist aber noch so erschöpft, dass es zu viel wäre. So gibt es ein großes Theater und eine lange Kuschelzeit auf dem Sofa. 

   
Und dann ist auch schon Abendbrot. Wir grillen Spargel, Käse und Huhn, dazu gibt es viel Gemüse und Brot mit Hummus. So ist für jeden Geschmack etwas dabei. 

 
Sonntagmorgen wacht das Septembermädchen kurz vor sieben auf. Irgendwie bin ich auch schon richtig wach. Die Männer kommen nach und nach dazu geschlappt. Es folgt ein sehr schnelles Frühstück mit Nutellabrot und Tee bzw Kaffee. 

   Und dann geht es los zum Sprungplatz. Der Herzensmann möchte gern das schöne Wetter nutzen und die Kinder natürlich mit. 
 
Die Base in Calw ist sehr gemütlich und auch mit den Kindern entspannt. Beide kennen sich gut aus und beachten die Regeln sehr gut. So wird es ein schöner Vormittag. Das Septembermädchen ist heute auch deutlich besser gelaunt und macht wieder viel Quatsch, Albert rum und erzählt ganz viel. Ich bin darüber sehr dankbar. 

   
Am späten Mittag fahren wir weiter und bringen noch den geliehenen Fahrradanhänger zurück. Wie erwartet verbringen wir dann den Nachmittag bei unseren Freunden. Wieder zu Hause suchen sich die Kinder erstmal jeder ein ruhiges Plätzchen im Garten.  

 
Gemeinsam wird das Abendbrot vorbereitet. Ich find es so schön, dass beide immer von sich aus kommen und mit machen wollen. So bekommt jeder eine Aufgabe, die sie gut erledigen können. 

   
Und so sieht es dann auf dem Tisch aus. Schmecken tut es genauso gut. 

 
Nachdem die Kinder schlafen räume ich noch die Küche auf. Eigentlich zieht es mich mehr zum Sofa und dem fast fertigen Pullover, aber in eine neue Woche startet es sich besser aufgeräumt. 

Euch auch allen einen guten Start. Genießt die sommerlichen Temperaturen. Bei uns geht nun wieder der Alltag los. Und wer noch mehr Familienwochenenden sehen möchte schaut bei Geborgen Wachsen vorbei. 

Unser Wochenende 30./31. Juli

Am Samstag gehe ich zeitig mit dem kleinen Mann auf den Markt. Wir bringen frische Brötchen für das Frühstück und unseren Ausflug mit. Kurz vor zehn ist dann alles bereit. Wir fahren nach Schlierstadt zur Southside Base. Der Herzensmann darf heute springen und die Kinder wollen natürlich zuschauen.  

    
   
Die Kinder sind von allem wieder begeistert. Jeder Start und jede Landung wird beobachtet, beim Packen zu geschaut und zwischen durch hier und da gespielt und Leute beeindruckt. Erst um sechs abends geht es zurück. Im Auto schlafen beide ein. Zu Hause gibt es noch Nudeln und ein schnelles ins Bett gehen. Natürlich wird dann auch nochmal lautstark kund gegeben, dass es ganz schön viel war an diesem Tag. 

Nachdem die Kinder schlafen gönnen wir uns noch eine kurze Sofapause und gehen auch schnell ins Bett. 

Der Sonntag beginnt ruhig. Wir vertrödeln den Vormittag mit Musik machen, Bücher lesen und ein bisschen staubsaugen.  

   
Während das Septembermädchen schläft und die Männer Holz zusägen, bereite ich das Mittagessen vor.  

 Am Nachmittag hört es auch endlich auf mit Regnen und wir gehen in den Garten. Ich öle die Hölzer ein und dann bauen wir unser Tomatendach.  

   
Das Septembermädchen findet Gefallen an einer Schnecke und die Schnecke? Schaut erstmal.

 Das Dach ist fertig und wir sind gespannt was es nach dem nächsten Gewitterwind sagt. Zumindest sind die Tomaten erstmal geschützt und die Fäulnisgefahr etwas gebannt.  

 Dann machen wir uns auf den Weg in die Seegrassspinnerei, einem Kulturellen Zentrum. Dort finden dieses Wochenende die Afrikatage statt. Immerwieder ein tolles Fest mit Musik, Markt und leckerem Essen.  

   
Unser Abendbrot essen wir dort. Den Kindern schmeckt es. Wieder zu Hause geht es in die Badewanne und ins Bett. Und wir machen uns noch einen gemütlichen Abend und bereiten uns auf die neue Woche vor. 

Weitere Wochenenden gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen. Euch allen einen guten Start in die Woche. 

Potpourri 

Ein langes Wochenende liegt hinter uns. Viel Sonne. Viel Garten. Viele Erlebnisse. Zwei Ausflüge. Ein kleines Bilderpotpourri zum Erinnern und Freuen. 

Am Donnerstag machen wir uns auf nach Schlierstadt zur Southside Base. Fallschirmspringen für den Herzensmann und eine Freundin wagt ein Tandemsprung.  

 Bereit für den Ausflug. Das Septembermädchen klettert schon mal in ihren Sitz. 

  

Das Septembermädchen ist ganz traurig, das der Papa jetzt weg fliegt. 

 Der kleine Mann indes ist begeistert und erklärt mit großer Geste, dass der Papa jetzt ins Flugzeug einsteigt. Jeder Start und jede Landung wird genau beobachtet und alles drum herum auch. 

  
Da kommt der Pusteblumen-Papa wieder angeflogen. 

Die Begeisterung und Freude vorallem beim kleinen Mann war unglaublich. Heute Morgen fragte er mich: „Können wir wieder zum Fallschirmspringen fahren?“

Freitag verbrachten wir mit Arbeiten (der Herzensmann), dies und das (ich) und spielen (die Kinder). Wir waren viel im Garten und es gibt kein einziges Foto. 

Dafür wird der Samstag wieder bunt. Wir gehen nach dem obligatorischen Markteinkauf gleich weiter an den Neckar. Dort fand das Entenrennen statt. Auf dem Weg dorthin wurde noch am Brunnen gespielt.  

 Bis beide „pitsipats“ waren. Zum Glück brachte der Herzensmann von zu Hause Wechselsachen mit. 

   
Sommerfrische. Ja, im Rock ganz ohne Strumpfhose. Endlich!

 Der gelbe Ententeppich schwimmt in Richtung Ziel. Auch wir hatten vier am Start. Gewonnen haben wir nichts. Auch gut, nicht noch mehr Kram.

  
Zu Hause gab es dann den heiß ersehnten Obstteller. Lange sah er nicht so schön aus. 

Am Sonntag waren wir den ganzen Tag im Garten. Haben die Hängematte aufgespannt, mit Nachbars gespielt und gequatscht und uns die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Am Abend ging der Herzensmann noch aus.