Unser Wochenende 24./25. Juni

   
Samstagmorgen: es gibt Waffeln zum Frühstück. Auf der Terrasse ist es noch angenehm, doch es verspricht wieder heiß zu werden. 

Denn Vormittag verbringen wir mit den üblichen Einkäufen. 

 In der Mittagspause grillt der Dezemberjunge. Er bereitet Spieße mit Zucchini, Tomate und Mozarella vor. 

   Ich koche die erste Erdbeermarmelade des Jahres. Marmeladekochen ist ein bisschen den-Sommer-in-Gläser-füllen. Ich mag das sehr. 
 Wir verbringen den Nachmittag im Garten. Eine kleine Gartenarbeit wird erledigt. Die Kinder spielen und die Slackline wird aufgespannt. 

   Außerdem entstehen noch zwei Sitzauflagen für unsere Terrassenmauer.  
 Zum Abendbrot kann ich schon drauf sitzen. Heute gibt es Mangold-Lasagne. 

 Da es etwas viel geworden ist und wir die nächsten Tage nur wenig zu Hause essen werden, bekommen unsere Nachbarn auch noch etwas ab. 

Am Abend gibt es noch so einige Hausarbeiten zu erledigen. Wäsche aufhängen, im Garten Gießen, die Hasen versorgen und noch ein paar Essensvorbereitungen für unseren Sonntagsausflug. So wird es wieder ziemlich spät. 

Am Sonntag machen wir einen Ausflug in den Schwarzwald nach Altglashütten. Dort treffen wir uns mit Freunden. An diesem Tag bin ich im Moment und mache nur wenige Fotos.  

 Der Dezemberjunge kletter auf eine Birke, die wie ein Torbogen gewachsen ist. Am See sind wir lange. Wandern drumherum, Baden, liegen in der Sonne und Picknicken. 

   Es gibt ganz viel Gemüse, Falafel und Zucchini-Kartoffel-Puffer. Lecker! 
Am späten Nachmittag geht es Richtung Dorf, auf der Suche nach einem Eis. Wir beschließen dann, gleich Abendbrot zu essen, sonst wird es zu spät. 

 Auf dem Weg zum Auto finden wir noch Riesen-Löwenzahn. Perfekt für unsere Hasen, die Zuhause geduldig warten. 

Und wie dass so ist, haben wir auf dem Rückweg eine Vollsperrung dabei, können aber noch wenden. So machen wir noch eine kleine Heimatkunde-Tour durch den Schwarzwald. Eigentlich auch schön. Halb zehn tragen wir schlafende Kinder ins Bett, erledigen noch die wichtigen Hausarbeiten, verlinke ich noch diesen Post bei Susanne Mierau und krabbeln schnell hinterher. 

Eine schöne Woche wünsche ich Euch. 

Unser Wochenende 24./25. Juni

   
Samstagmorgen: es gibt Waffeln zum Frühstück. Auf der Terrasse ist es noch angenehm, doch es verspricht wieder heiß zu werden. 

Denn Vormittag verbringen wir mit den üblichen Einkäufen. 

 In der Mittagspause grillt der Dezemberjunge. Er bereitet Spieße mit Zucchini, Tomate und Mozarella vor. 

   Ich koche die erste Erdbeermarmelade des Jahres. Marmeladekochen ist ein bisschen den-Sommer-in-Gläser-füllen. Ich mag das sehr. 
 Wir verbringen den Nachmittag im Garten. Eine kleine Gartenarbeit wird erledigt. Die Kinder spielen und die Slackline wird aufgespannt. 

   Außerdem entstehen noch zwei Sitzauflagen für unsere Terrassenmauer.  
 Zum Abendbrot kann ich schon drauf sitzen. Heute gibt es Mangold-Lasagne. 

 Da es etwas viel geworden ist und wir die nächsten Tage nur wenig zu Hause essen werden, bekommen unsere Nachbarn auch noch etwas ab. 

Am Abend gibt es noch so einige Hausarbeiten zu erledigen. Wäsche aufhängen, im Garten Gießen, die Hasen versorgen und noch ein paar Essensvorbereitungen für unseren Sonntagsausflug. So wird es wieder ziemlich spät. 

Am Sonntag machen wir einen Ausflug in den Schwarzwald nach Altglashütten. Dort treffen wir uns mit Freunden. An diesem Tag bin ich im Moment und mache nur wenige Fotos.  

 Der Dezemberjunge kletter auf eine Birke, die wie ein Torbogen gewachsen ist. Am See sind wir lange. Wandern drumherum, Baden, liegen in der Sonne und Picknicken. 

   Es gibt ganz viel Gemüse, Falafel und Zucchini-Kartoffel-Puffer. Lecker! 
Am späten Nachmittag geht es Richtung Dorf, auf der Suche nach einem Eis. Wir beschließen dann, gleich Abendbrot zu essen, sonst wird es zu spät. 

 Auf dem Weg zum Auto finden wir noch Riesen-Löwenzahn. Perfekt für unsere Hasen, die Zuhause geduldig warten. 

Und wie dass so ist, haben wir auf dem Rückweg eine Vollsperrung dabei, können aber noch wenden. So machen wir noch eine kleine Heimatkunde-Tour durch den Schwarzwald. Eigentlich auch schön. Halb zehn tragen wir schlafende Kinder ins Bett, erledigen noch die wichtigen Hausarbeiten, verlinke ich noch diesen Post bei Susanne Mierau und krabbeln schnell hinterher. 

Eine schöne Woche wünsche ich Euch. 

Museum für alle

Mein Magen knurrt. Ich schaue auf die Uhr. Kein Wunder, es ist halb zwei! Das heißt, wir haben bereits anderthalb Stunden im Museum verbracht und könnten ohne Probleme noch mehr Zeit hier verbringen, wäre da nicht der Hunger. Denn nicht nur mir geht es so. Das Besondere an dieser Situation ist, wir sind zu viert unterwegs. Also Museumbesuch mit Kindern, also Kleinkindern und die ganze Zeit gab es kein Quengeln, „Mama mir ist langweilig“-Geschrei oder ähnliches. Dafür hören wir eher „Können wir das noch ausprobieren?“ oder „Ich will das auch machen!“ Ihr ahnt es schon. Wir waren in einem „Mitmach-Museum“, oder wie nennt man das?, genauer im Experimenta in Freudenstadt. 

Auf zwei Etagen konnten wir viele verschiedene Sachen und Experimente ausprobieren. Wir ließen einen Ball in der Luft schweben, blickten in den unendlichen Brunnen, hörten die Schallgeschwindigkeit unserer eigenen Worte, wir bauten Brücken, ließen Murmeln um die Wette kullern, froren unseren Schatten ein und noch vieles mehr. Der kleine Mann hatte sichtlich Spaß an der ganzen Sache. War mit vollem Eifer dabei und probierte alles aus. Wir Eltern knobelten und rätselten und staunten oft bei den Ergebnissen. Und das Septembermädchen? Ja, am Anfang hatte ich meine Bedenken. Mit fast anderthalb ist sie für so ein Ausflug ja schon noch klein. Doch erstmal hielt sie noch ihren Mittagsschlaf im MaxiCosi fertig. Dann machte sie mit und war sehr begeistert. Sie trug die Murmeln durch die Gegend, beschäftigte sich eine gute Viertelstunde mit Magneten und Muttern und war, wie wir alle, beschäftigt und begeistert. 

Das Beste war, das wir Donnerstag Mittag das Museum für uns allein hatten. So konnten wir in aller Ruhe bauen, ausprobieren und experimentieren. Und während wir in Experimentierfreude versanken, versank die Welt draußen im Schnee. Besser geht es kaum.   

Unser eingefrorener Schatten an der Wand

  

Die Brücke hält ja auch ohne die Stützen!

  

Blitze die mit dem Finger wandern

  

Faszination Magnete

  
    

Der eingeschneite Marktplatz nach dem Museumbesuch

  

Auf der Rückfahrt zum Hotel

 

Auszeit

Ein grauer Tag. Wolken verhangen und windig ist er. Und doch ist es herrlich und wunderschön. Denn genau so wie die Natur eine Auszeit macht, gönnen wir uns auch eine. Eine Woche Schwarzwald. Eine Woche Rundum-sorglos-Paket. Ein paar Bilder habe ich, für euch, von Natur in Pause.