Resteverwertung: Kartoffelbrei-Klößchen 

Kennt Ihr das auch? Beim Kartoffelbrei bleibt immer eine reichliche Portion übrig. Aufgewärmt schmeckt nicht unbedingt so gut. Mein Standardgericht um die Reste zu verwerten ist Shepherds Pie. Doch diesmal hatten wir keine Lust darauf und es war auch noch Grünkohl da. Es musste eine andere Idee her. Und dann fielen mir Gnocchi ein. Also kurz im www geschaut und viele Rezepte in der Hand gehabt. 

Kartoffel-Klößchen aus Kartoffelbrei

  • 350 g Kartoffelbrei (bei uns war es Kürbis-Kartoffelbrei)
  • ca. 100 g Mehl
  • 1 Ei

1) Den Kartoffelbrei mit dem Mehl und dem Ei zu einem Teig rühren. 

2) Salzwasser auf dem Herd zum kochen bringen. 

3) Den Teig zu kleinen Klößchen formen und im kochenden Salzwasser 10 min ziehen lassen. 

Fertig! 

 Und die restlichen Klößchen am Tag darauf mit Fenchelgemüse in der Pfanne anbraten. 

Haferflockenkekse gegen schlechte Laune

Heute ist ein trüber Tag. Es regnet draußen und drinnen sind alle müde, schnell genervt und gar nicht gut drauf. Die Mittagspause war wenig erfolgreich und irgendwie brauche ich was zum Fröhlich-stimmen. Schokolade wäre nicht schlecht, aber ich habe keine da. Was tun?

Aufraffen. Kekse backen. Kind mit helfen lassen. In Geduld und Gelassenheit üben, trotz Müdigkeit. Und am Ende zufrieden sein. Wenigstens das. Denn Duft der frisch gebackenen Kekse genießen, während sie auskühlen und einen Tee kochen. Und dann nur noch genießen und ganz tief durchatmen. 

   
   
Haferflockenkekse:

  • 125 g Butter
  • 100 g gemahlene Nüsse
  • 150 g Haferflocken
  • 60 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 EL Mehl
  • 1 TL Backpulver

Alle Zutaten vermischen, auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech kleine Kreise, Kleckse oder Häufchen bilden. Bei 180° C im Backofen 10 min Backen. Fertig! 

Variationen sind ganz einfach möglich. Mit Schokolade verziert, oder Rosinen, Cranberrys oder ähnlichem verfeinert, auch Leinsamen können hinzugefügt werden. Alles ist möglich. Viel Spaß beim Kreativ-Sein. 

Bauch, Beine, Po und Lebkuchen

Heute Abend habe ich es mal wieder geschafft: 20 Minuten Sport. Bauch, Beine, Po und nicht nur das. Beckenboden, Bauch und Rücken und ein ordentlicher „Boah-bin-ich -gut“-Kick sind auch noch dabei. In 20 Minuten! Wie das geht? Mit Hullahoop. Ja, ich finds echt gut. Nur mangelt es an der nötigen Disziplin. Eine Weile geht es immer gut und ich mache es sehr regelmäßig. Irgendwann ein Einbruch. Bis ich mich nicht mehr wohl fühle. Dann trete ich mir wieder in den Allerwertesten und fange von vorne an. Heute habe ich meinen Schweinehund überwunden. 

Und wer Sport macht darf auch essen. Und weil ich nach dem Rezept gefragt wurde. Hier findet ihr das Rezept für ganz schnellen super leckeren Lebkuchen vom Blech. Wir haben heute ein paar Stücke vom „Verschnitt“ von Gestern genascht. Lecker!